Städtereise im "Norden" - vier Tage im Advent - wohin?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich würde noch Reykjavík / Island als Alternative vorschlagen.

Da warst du anscheinend nach deiner Liste noch nicht, wäre was neues, Schnee sollte liegen und die Straßen sind weihnachtlich geschmückt. Flüge und Hotels sollten zu dieser Reisezeit verfügbar und erschwinglich sein.

Klar ist es recht lang dunkel, durch den Schnee und die Lichter kommt einem das aber gar nicht so vor. Gegen die Kälte kann man sich ja schützen.

Ein Vorteil gegenüber den anderen Zielen ist noch dass du relativ schnell in der Natur bist und dir ohne großen Aufwand gigantische Wasserfälle und Geysire anschauen kannst, organisierte Ausflüge finden ganzjährig statt.

Ich war mal zwischen den Jahren (mit organisierten Ausflügen) und im Februar dort (mit Leihwagen), hatte mir beides gut gefallen.

Der Gullfoss / Island - (Städtereise, Skandinavien, Norwegen) Der Gullfoss - (Städtereise, Skandinavien, Norwegen) Der Geysir Strokkur - (Städtereise, Skandinavien, Norwegen) Der Geysir Strokkur - (Städtereise, Skandinavien, Norwegen) Kälte in Island - (Städtereise, Skandinavien, Norwegen) Þingvellir  - (Städtereise, Skandinavien, Norwegen) Þingvellir  - (Städtereise, Skandinavien, Norwegen)

Das klingt ja toll, so "weit" in den Norden habe ich gar nicht gedacht ;-) Wie viel bzw. wie wenig Sonne / Tageslicht gibt es denn da? Ich habe leider nur vom 12. bis 15.12. Zeit - zu knapp?

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@fraupaula

@fraupaula: wenig, ganz wenig. So um die 4 Stunden schätze ich. Die Polarnächte mit dem faszinierenden Nordlichtern können das aber wettmachen. Island ist ganz besonders, in jeder Hinsicht.

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@fraupaula

Wie fred2 schon geschrieben hatte, ca. vier 1/2 Stunden (am 1.12 sind es fünf Stunden, am 1.1 vier, sollte also die Mitte sein). Dafür Nordlichter wenn man draußen ist und Glück hat und die Stadt ist sowieso weihnachtlich beleuchtet.

Ich war im Dezember auch nicht länger, ich finde es nicht zu knapp, für mich würde es sich lohnen.

Ich habe eben auf der Icelandair Seite geschaut, an deinen Tagen gibt es auch Flüge:

Do, 12. Dezember 13:40 Frankfurt (FRA) 16:15 Reykjavik (KEF) So, 15. Dezember 07:35 Reykjavik (KEF) 12:00 Frankfurt (FRA)

für 297 Euro derzeit incl. Steuern. Wenn du suchst wird es vielleicht auch noch Angebote incl. Hotel geben was vielleicht günstiger wird als getrennt gebucht.

So riesig groß ist die Stadt nicht, ein schnell zusammen gestellter Ausflugsvorschlag:

12.12 -> Stadtrundgang

13.12 -> Ausflug Golden Circle Route (Wasserfälle, Geysire etc.), Abends Polarlichtersuche

14.12 -> Ein Ausflug an die Südküste oder die blaue Lagune (die auch allerdings nicht so spannend finde) , Abends Polarlichtersuche wenn es keine am ersten Tag gab (ist dann meist frei)

15.12 -> Rückflug

und einmal hier Essen gehen:

http://3frakkar.com/index.php?page=geschichte

Muss ja nicht Hákarl als Vorspeise sein. Dies ist fermentiertes Fleisch des Eishais (dieser Hai hat keine Niere, deshalb muss das Fleisch faulen das es genießbar ist), Geruch und Geschmack des Gerichts sind sehr intensiv und eine Mischung zwischen überreifen Käse und Urin (den Geschmack hat man am nächsten Tag noch...), schmeckt aber trotzdem irgendwie, warum auch immer. Die meisten (auch Isländer) ekeln sich allerdings davor, wahrscheinlich zu recht.

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@Zinni

Ach, tönt das was von lecker - kann man's wenigstens mit viel Briô runterwaschen?

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@Nanuk

Auf jeden Fall mit Brennivín oder auch svarti dauði = „Schwarzer Tod“ :-)

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Wenn Dir das nicht zu piefig ist, ist halt keine chice Metropole, aber eine faire Chance auf Schnee hat man im Harz. Am Rand des Harz liegt die Fachwerksstadt Quedlinburg mit ihren über 1000 Fachwerkhäusern. Traditionell an den Adventswochenenden öffnen die Bewohner ihre Höfe zum Advent in den Höfen. Romantischer, (vor)weihnachtlicher gehts kaum. GuggstDuHier: http://www.adventsstadt.de/html/Advent_in_den_Hoefen_facts.php

Das klingt wirklich schön, aber ich muss zugeben, ich habe echt Lust auf eine Metropole, da ich Weihnachten selbst immer am Land verbringe ;-)

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Wenn ich in weihnachtliche Stimmung kommen will, buche ich mir im Dezember kurzerhand einen Flug nach Dresden. Den Striezelmarkt kennt man ja, dort gibt es neben den leckeren Striezeln wirklich tolles Kunsthandwerk (nicht so einen Nullachfuffzehn-Import-Export-Schrott wie auf vielen anderen Weihnachtsmärkten) zu bewundern. Danach auf einen Himbeer-Glühwein vor die Frauenkirche und gleich im Anschluß zum Mittelalter-Weihnachtsmarkt im Stallhof. Perfekt.

Zwei Wochen Rundreise Frankreich - Tipps?

Hallo,

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Wir kennen uns beide nicht aus in Frankreich, abgesehen von Paris, deswegen freuen wir uns über jegliche Tipps.

Wir hatten jetzt überlegt, die erste Woche durch die Normandie und Bretagne zu fahren, uns kleinere Orte anzuschauen, vielleicht auch Mont-Saint-Michel, und die Landschaft zu genießen.

Und dann als zweite Etappe runter in den Süden zu fahren, um noch ein bisschen Strandurlaub zu machen. Ideal wäre dabei ein schöner (billiger?) Ort, von dem aus vielleicht die ein oder andere Stadt an der Cote d'Azur (oder auch weiter westlich) erreichbar ist, sodass wir vielleicht noch ein, zwei Städte oder die Schlucht von Verdon besichtigen könnten.

Da wir, wie es aussieht, mit 20 noch kein Auto mieten können, wären wir auf Züge angewiesen.

Was haltet ihr von dem Plan? Ist der Weg vom Norden ganz in den Süden gut machbar, oder würdet ihr uns eher davon abraten? Sollten wir uns eher auf ein Gebiet festlegen? Da schrecken wir vor der Cote d'Azur etwas zurück, weil sie so teuer und überfüllt sein soll zu der Zeit. Andererseits gibt es dort die meisten Orte zu sehen, und ein paar Tage Strand wäre auch toll..

Städte- und Verbesserungstipps sind sehr willkommen!

Vielen Dank schon mal!

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