Sprachreise nach England, aber welche Stadt? Vor- und Nachteile: Brighton - London?

4 Antworten

Ich war für etwa so einen Zeitraum in Hastings (nicht so weit weg von Brighton) und fand das sehr gut. London war nur 2 Std. mit dem Zug (zu sehr günstigen Ticketpreisen!) weg, wenn ich am Wo.Ende dorthin wollte, hat mir die Schule mit günstiger Unterkunft geholfen. Der Vorteil dieser kleinen Städte ist, daß man in nullkommanix Kontakt zu Menschen aller Alters- und Berufsgruppen (Briefträger, Pub-Wirt und -Gäste, Müllmänner, Tante-Emma-Geschäfte - abgesehen von der evtl. Gastfamilie) bekommt und schnell in den Alltag der Umgebung eintauchen muß. Hier war auch jede Menge abendlicher Beschäftigung mit den LehrerInnen möglich: Billiard, Kino, Pub, Theater etc. etc. - also alles, was das Verstehen und das Sprechen in Alltagssituationen trainiert! Hat schon auch Vorteile auf dem Land... Wenn Du allerdings mit einem der oben genannten Veranstalter reist - ich würde jedoch immer nur einen reinen Sprachreiseveranstalter wählen und nicht einen Studienreiseveranstalter! - ist es in der Regel auch möglich, daß Du den Kurs splittest. Also die erste Hälfte da und die zweite dort! Die haben meist mehrere Städte zur Auswahl!

Hallo Kejo! Ich war sowohl schon mal in London als auch in Brighton. Brighton ist schon ein ganz nettes Städtchen, aber du willst ja einen 8-9wöchigen Sprachkurs machen und da würde es mir ehrlich gesagt in Brighton irgendwann langweilig werden. Für so eine relativ lange Zeit ist in London einfach mehr geboten und es ist dort einfach viel spannender. Wenn du also kein Großstadtmuffel bist, würde ich auf jeden Fall nach London gehen. Du kannst ja immernoch dann am Wochenende nach Brighton fahren, das ist ja nicht so weit weg;-)

Hallo misslinda, vielen Dank für die Info! Darüber habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, dass es mir in einer "Kleinstadt" wie Brighton nach ein paar Wochen langweilig werden könnte. Warst du längere Zeit in London? LG

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@kejo84

Nur mal so der Vollständigkeit halber: mit gut 150.000 Einwohnern ist Brighton ganz sicher keine Kleinstandt, wenn auch natürlich keine Metropole wie London. Mit dem Zug ist man allerdings in einer Stunde in London, wenn man denn unbedingt mal mehr Abwechslung braucht.

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Da muss ich misslinda absolut Recht geben. Bei 2-3 Monaten würde ich auch in eine Großstadt gehen. Dort hast Du einfach viel mehr Abwechslung, besonders wenn man auch öfters mal etwas alleine unternehmen muss/ will.

Südengland oder Nordspanien im Juli/August

Ich träume schonwieder von den nächsten Sommerferien. Derzeit liebäugle ich mit 2 Alternativen und würde gerne Eure Meinungen/Erfahrungen hören - ich weiß, wie immer nicht zu vergleichen, aber es gibt bei Euch sicher Vorlieben und Gründe dafür, die wollte ich mal hören.

Alternative 1: England, Start oder Ende in London, Fahrt durch die südwestlichen Counties bis Plymouth (oder weiter), Stopps in malerischen Dörfern, Städtchen und Hafen, Zeit für ein paar Strandtage und Zeit zum Streunen/Wandern durch die Natur. Natürlich ein paar Tage in London. Die Kinder (dann 9 und 11) können die Sprache, die sie gerade lernen, auch "erleben".

Alternative 2: Nordspanien, Start in Bilbao, Fahrt bis Santiago de Compostela, bzw. Finisterra. Hier gibt es ja auch viele tolle Städte und herrliche Natur, man findet sicher auch Strände? Spanisch kann bei uns nur ich...dafür ist das Essen leckerer:-)

Wir hätten einen Mietwagen, wenn sich ein Ort als besonders schön herauskristallisiert, bin ich sehr für eine Woche im Ferienhaus (in England vielleicht Hausboot?!) Zeitrahmen zwischen 2 und 3 Wochen, An/Abreise erfolgt per Flieger, d.h. ähnlich lang und unkompliziert. Nun interessiert mich z. B. was Ihr für die "familienfreundlichere" Tour haltet, wo Euch die Landschaft und die Leute besser gefallen, würde Euch der Linksverkehr abschrecken, wie ist das Preisniveau, ist eines der Gebiete im Sommer deutlich überlaufen, kennt jemand einen besonders hübschen Ort oder würde jemand in England eine andere Route empfehlen (in Spanien sollte es die Gegend sein) ?? und und und

Ich freue mich auf viele Antworten! Danke!

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Mein möglicher Reiseplan mit Interrail

Hallo,

ich plane eine Zugreise durch Europa mit Interrail und nachdem ich meinen Plan etwas konkretisiert habe, hätte ich da noch ein paar Fragen:

  1. Lohnt sich Interrail bei meiner Route ? Ich frage, weil man ja auch manchmal draufzahlen muss und somit die Spontanität vielleicht nicht gegeben ist und preislich weiß ich auch nicht, wie sich Einzelkarten zu Interrail gegenüberstehen.

  2. Wie mache ich das z.b. in Budapest mit der Währung ? Ich plane nicht, eine Geldkarte mitzunehmen, sondern nur Bares, sicher verstaut. Werde nur mit Rucksack reisen.

  3. Findet Ihr, dass mein Zeitplan genug ist, um die wichtigsten Dinge zu erleben ? Natürlich kann man das Leben einer einzelnen Stadt nicht richtig erleben, aber es geht mir darum die Städte einfach zu sehen, genau angucken kann man sich eine Stadt, die gefällt, ja immer noch später. Ich plane auch nicht in Clubs zu gehen. Es geht mir nur darum, etwas zu sehen.

Hier der Plan ( Wollte eigentlich erst 2013 los, aber habe mich entschieden, es Ende Dezember über Silvester anzugehen, falls ich es durhziehe ): Köln-Berlin-Dresden-Prag-Budapest-Wien-Venedig-Florenz-Rom-Pisa-Mailand-Zürich-Paris-Brügge-Köln

Pisa und Mailand sind nur kurze Zwischenstationen zum Füße vertreten. Geplant ist der 22 Tage Pass. Genaue Planung und Startdatum weiß ich noch nicht. Bin noch unsicher, wo ich mir Silvester "anschaue". Grob geplant sind 1 1/2 Tage pro Stadt und dann Nachmittags in die Nächste bis Abends und eine Schlafmöglichkeit suchen oder aber Nachtzug nehmen und länger bleiben. Natürlich würde ich in manchen Städten mehrere Tage bleiben, aber das plane ich noch. So wie ich es gerechnet habe, könnte ich also in ein paar Städten wirklich doppelt so lange bleiben, wie in anderen.

Danke für alle Antworten.

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