Späte Osterferien, welche Skigebiete sind Ende April noch schneesicher?

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Meine Antwort von einer ähnlichen Frage:

Hallo, folgende Skigebiete in der Schweiz sind ganz sicher schneesicher:

DAVOS (1.560 - 2.844m.ü.M.)

Das Skigebiet rund um das touristische Zentrum Davos und das bei weitem beschaulichere und exklusivere Klosters bieten Wintersportlern schneesicheres Pistenvergnügen bis ins Frühjahr hinein. Saison: 26.11.2010- 01.05.2011

ZERMATT (1.620 - 3.883m.ü.M.)

Das Skigebiet mit Weltklasse Das Weltbekannte Skigebiet Zermatt liegt am Fuße des Matterhorn und bietet durch seine Gletscherlage ganzjähriges Wintersportvergnügen. Nicht zuletzt der atemberaubende Blick auf das Matterhorn und 29 Viertausender der Walliser Alpen machen den Besuch des Mattertals zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Aletsch (1.322 - 3.112m.ü.M.)

Namensgeber dieses Skigebiets ist der mächtige Aletschgletscher im Herzen der Schweizer Alpen. Südlich des 20 Kilometer langen Eisstroms liegen auf einem schneesicheren Sonnenplateau über dem Rhônetal vier autofreie Wintersportorte, die Urlaub ohne Verkehrslärm garantieren. Saison: 18.12.2010- 30.04.2011

Les Quatre Vallées (820 - 3.330mü.M.)

Mit 338 Pistenkilometern und nicht weniger als 92 Bergbahnen und Liften ist Quatre Vallées das größte Skigebiet in der Schweiz. Das gigantische Wintersportzentrum befindet sich am Fuße des 3300 Meter hohen Mont-Fort-Gletschers. (Ganzjährig offen.)

Fiescheralp ( 1.050 - 2.869m.ü.M.)

Das Skigebiet Fiescheralp ist das nördlichste Teilgebiet der riesigen Wintersportregion am Aletsch, dem größten Gletscher Europas. Südlich des 20 Kilometer langen Eisstroms liegt auf einem schneesicheren Sonnenplateau über dem Rhônetal die autofreie Fiescheralp auf 2200 Höhenmetern. (Ganzjährig geöffnet)

Das Saisonende ist aber ganz unterschiedlich so kann man z.B. in St. Moritz oder Engelberg noch bis am 29.05.2011** Skifahren.

Alle Infos mit den Saisonöffnungszeiten aller Skigebiete findest Du ganz übersichtlich hier:

http://www.skiinfo.ch/Saisoninfo/Schweiz-ECH-8058-de.jhtml

In Engelberg auf dem Titlis ist aufgrund des Gletschers immer Schnee. Aber ich find den im April auch nicht mehr so toll. Meist nur noch Eis. Ich glaube Neuschnee findest du einfach mit Glück überall noch. Mit Pech einfach nirgendwo mehr... Notplan würd ich mir Titlis in Engelberg merken.

Kennt sich jemand mit Einreisebestimmungen bzw. Zwischenstopps in den USA aus?

Hallo,

ich hatte vor ein paar Monate nach Kanada zu gehen und dort Work & Travel zu machen (Mit ETA, ohne Working Holiday Visum zurzeit). Dann habe ich mir einen Flug gebucht nach Kanada der von Frankfurt über Seattle nach Vancouver gehen sollte. Am Flughafenschalter sagte mir der Herr hinterm Tresen, dass ich nicht mitfliegen darf und das weil mein Rückflugticket zu weit voraus liegt um genau zu sein scheinbar eine gewisse "90-Tage-Regel" der Einreisebestimmungen der USA verletzt, da mein Flugzeug in Seattle einen Zwischenstopp von ca. 9 Stunden gehabt hätte. Er hat mir gesagt, dass ich entweder früher einen Rückflug buche, der innerhalb der 90 Tage liegt, ab dem Tag, an dem ich dort zwischengelandet wäre oder er hier (Frankfurt Flughafen) jemanden kennt, der mir "günstig" ein Ticket verkaufen könnte. Jedenfalls hat mich Condor beim Checkin abgewiesen mit der Begründung mein Rückflug wäre zu spät und ich könne nicht in die USA bzw. Kanada einreisen. Letztendlich musste ich zusätzlich einen neuen Flug für den nächsten Tag buchen, der schweineteuer war und auch noch ein Hotel für eine Nacht.

Ich habe unzähligen Schriftverkehr gehabt und ohne Ende Anrufe getätigt mit meiner Organisation, mit der Organisation in Kanada, der Deutschen Botschaft in den USA, der Amerikanischen Botschaft in Berlin, Lufthansa, anderen Betroffenen, Reisebüros, Reiseportale, mich versucht übers Internet zu erkundigen. Ich habe aber das Gefühl niemand weiß so wirklich was eigentlich Sache ist bei dieser Angelegenheit und jeder zugunsten seiner Interessen auslegt bzw. darstellt oder ich werde auf die ESTA- Homepage verwiesen, die mir auch nicht weitergeholfen hat.

Es heißt es gäbe eine Regelung, die besagt, wenn ich in den USA eingereist bin, dass ich nur nach Kanada oder Mexiko einreisen könnte, wenn ich innerhalb von 90 Tagen wieder in meinem Heimatland wäre. Wieder andere sagen mir, dass eine Zwischenlandung keine Einreise ist, wiederum dessen sagen mir wieder welche, die USA wäre da eine Ausnahme und es gäbe gar keinen Transit, sondern nur Einreise. Andere sagen, es ist nur eine Einreise, ab 24 Stunden. Dann gibt es wieder welche die sagen, sie hören zum ersten Mal, dass jemand über einen Zwischenstopp in den USA nicht nach Kanada gekommen wären.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter und bin mit meinem Latein am Ende und bekomme von niemandem eine offizielle Stellungnahme, weil ich, wie gesagt, das Gefühl habe niemand da wirklich Ahnung hat was Sache ist. Würde mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte mit einem offiziellen Statement von irgendeiner Behörde oder sonst was. Ist eventuell sonst noch jemand in dieser Situation gewesen und hat eine Lösung gefunden oder eventuell nicht, sodass man sich eventuell gegenseitig austauschen könnte.

Vielen Dank für Eure Hilfe!

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wir hatten das Pech in dem Flugzeug zu sitzen das am 21.04.2018 auf dem Flug von Agadir nach Hannover in Lissabon wegen

eines technischen Defekts (Druckabfall) Notlanden musste.

Um es gleich vorwegzusagen: Das „Krisenmanagement“ war eine Katastrophe!

Die junge Dame, die damit beauftragt war,war damit völlig überfordert.

Dass wir das Flugzeug verlassen mussten, war O.K., dass wir dann aber ca.45 Minuten stehend (!) ohne jegliche Information in dem bereitgestellten Bus warten mussten, war das Letzte, irgendwann kam einer der Piloten und gab bekannt, dass es in ca 10 Minuten weitergehen würde aber wie, wusst er auch nicht.

Darauf, dass der größte Teil der Reisegruppe aus älteren und alten, zum Teil behinderten Menschen wie mich bestand, wurde bis dato und auch im weiteren Verlauf des Tages keinerlei Rücksicht genommen.

Irgendwann wurden wir in das Flughafen Gebäude gefahren, wo „das Drama“ dann seinen Verlauf nahm, wir wurden Ziel und planlos in einem Tempo mehrmals durch den Lissaboner Flughafen gejagt, dem die meisten älteren, und zum Teil behinderten Reisenden, nicht folgen konnten, sodass die wenigsten von den gemachten Durchsagen etwas mitbekamen, frei nach dem Motto, selbst schuld, währt ihr schneller gelaufen. Wir beide, 70 und 72 Jahre hatten das große Glück, dass sich eine junge Familie aus HH Harburg ein wenig um uns kümmerte, sodass wir zumindest so einigermaßen auf dem laufenden geblieben sind. Die irgendwann verteilten Formulare wurden „Bündelweise“ unters Volk gebrach, sodass viele keines abbekamen, wir auf jeden Fall bekamen keines.

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Dass eine junge Frau zwischenzeitlich gar in ein Krankenhaus gebracht werden musste ist der „Krisen Managerin“ (ha, ha) vermutlich genauso entgangen wie die Tatsache dass gegen Ende der „Odyssee“ immer mehr aus der Gruppe in Rollstühlen gefahren werden mussten.

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