Sollte man sich für die Inka-Stadt Machu Picchu besser einen Reiseführer vor Ort nehmen?

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Das Juwel Machu Picchu kann man sicherlich nach eigener Vorbereitung richten. Nach guter Reserche und einem solidem Reiseführer in der Hand und in allerheiligen Ruhe, kann man Machu Picchu in Eigenregie besuchen. Dennoch wird so ein Besuch nicht einen professionellen/lokalen Guide ersetzen können. Alle Guides sind aus der Gegend von Aguas Calientes, Santa Teresa, dem Heiligen Tal oder aus Cusco. Des weiteren sind diese Guides staatlich geprüft, so dass Ihr Wissen und Führung der Voraussetzungen gerecht werden. Einen guten Guide kann man schon in Cusco engagieren, wird allerdings mehr kosten, denn alle Spesen (Zug, eventuell Hotel, Essen) wird sie auch beglichen haben wollen. Anderseits kann man einen Guide auch in Aguas Calientes oder am Eingang zum Machu Picchu anheuern, natürlich ist diese Situation dem Glück überlassen. Einige der Guides sprechen gut deutsch oder englisch. Ein deutschsprachiger wird zwischen $50 und 100 für einige Stunden Führung berechnen; in Englisch wird es günstiger. Bei der Anheuerung sollte man schon die Sprachkenntnisse testen; in der Regel Qualität der Führung und Sprachkenntnisse spiegeln den Preis wieder. [...]

http://www.youtube.com/watch?v=gZ2t4FlB6eA

Nicht unbedingt. Wenn man sich vorher gut über das Gebiet informiert, kann man getrost dort alleine alles besichtigen. Ein Guide kann einem schon helfen, ist aber nicht notwendig. Es kommt also ganz darauf an, wie man sich vorbereitet. Hier kann man sich einen guten Eindruck holen: http://www.andeantravelweb.com/peru/destinations/machupicchu/index.html

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