Saisonales Fahrverbot in Südtirol-was hat das zu bedeuten?

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3 Antworten

Hallo!

Zu deiner Frage schicke ich dir einen Artikel, den ich aus dem Internet Newsticker der SZ 1:1 kopiert habe:

Saisonales Fahrverbot in Südtirol München/Landsberg (dpa/tmn) - Südtirol-Urlauber aufgepasst: Vor einer geplanten Südtirol-Reise sollten die Fahrer älterer Autos die Schadstoffklasse ihres Wagens überprüfen.

Denn in den Innenstädten von Bozen, Meran, Brixen, Bruneck und einigen anderen Gemeinden gilt von November bis März zu bestimmten Tageszeiten ein Fahrverbot für Fahrzeuge der Schadstoffklassen Euro 0 und Euro 1. Darauf weist der ADAC in München hin. Bei Verstößen drohe ein Bußgeld zwischen 75 und 155 Euro.

Die Schadstoffklasse ihres Autos können Halter anhand einer Schlüsselnummer in den Zulassungspapieren ermitteln. Im alten Fahrzeugschein kennzeichnen dabei die letzten beiden Ziffern im ersten Feld oben links diese Einstufung, erläutert Arnulf Thiemel vom ADAC-Technikzentrum in Landsberg. Welche Klasse sich hinter der Kennung verbirgt, könne dann zum Beispiel beim Autohändler erfragt werden. Alternativ bietet der ADAC Informationen dazu im Internet.

Also kurz gesagt, im Winter dürfen in den Städten Südtirols auf gewissen Straßen im Zentrum der Stadt, ältere Autos nicht fahren. Aber kein Problem, man erreicht sein Ziel immer über alternative Straßen. Weitere Infos gibt es vor Ort.

Dann solltest du weiterlesen, was sich hinter diesem "Schlagwort" verbirgt:

"Vor einer geplanten Südtirol-Reise sollten die Fahrer älterer Autos die Schadstoffklasse ihres Wagens überprüfen.

Denn in den Innenstädten von Bozen, Meran, Brixen, Bruneck und einigen anderen Gemeinden gilt von November bis März zu bestimmten Tageszeiten ein Fahrverbot für Fahrzeuge der Schadstoffklassen Euro 0 und Euro 1. Darauf weist der ADAC in München hin. Bei Verstößen drohe ein Bußgeld zwischen 75 und 155 Euro.

Die Schadstoffklasse ihres Autos können Halter anhand einer Schlüsselnummer in den Zulassungspapieren ermitteln. Im alten Fahrzeugschein kennzeichnen dabei die letzten beiden Ziffern im ersten Feld oben links diese Einstufung, erläutert Arnulf Thiemel vom ADAC-Technikzentrum in Landsberg. Welche Klasse sich hinter der Kennung verbirgt, könne dann zum Beispiel beim Autohändler erfragt werden. Alternativ bietet der ADAC Informationen dazu im Internet." (Zitat sueddeutsche.de)

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