Rentner hat Ferienhaus in den USA.

2 Antworten

Es sollte im Vorfeld auch unbedingt geklärt werden, ob eine amerikanische Krankenversicherung Sie noch aufnimmt - die haben manchmal für Neukunden äußerst strikte Altersgrenzen!

Ich habe im Netz folgendes gefunden:

Immobilienerwerb: Zwar gibt es keine Beschränkungen für den Immobilienerwerb. Aber: Ein längerer Verbleib oder gar ein Daueraufenthalt in den USA gestaltet sich bisweilen schwierig. 90 Tage lang können Deutsche am Stück ohne Visa zu Geschäfts- oder Urlaubszwecken in den Staaten verweilen, sofern sie einen maschinenlesbaren Pass haben. Wer länger bleiben will, benötigt ein Besuchervisum, berichtet "The U.S. Diplomatic Mission of Germany". Dies ist an bestimmte Voraussetzungen geknüpft: Man muss beispielsweise weiterhin einen festen Wohnsitz außerhalb der USA haben und darf keiner Arbeit nachgehen.

Einwanderung: Wer dauerhaft in den USA bleiben will, kann unter bestimmten Voraussetzungen einwandern. Es muss eine Petition bei der Einwanderungsbehörde (BCIS) eingereicht werden, die darüber entscheidet. Zudem gibt es das "Diversity Immigrant Visa Program", hierzulande besser als Green Card-Lotterie bekannt: Jedes Jahr haben Einwanderungswillige für einen kurzen Zeitraum die Möglichkeit, ausschließlich online ein Teilnahmeformular auszufüllen. Im Lotterie-Verfahren wird dann gelost - dabei wird jedoch darauf geachtet, dass Einwanderungswillige aus allen Kontinenten zum Zuge kommen. Bestimmte Bildungs- und Berufsqualifikationen müssen nachgewiesen werden. Die Wahrscheinlichkeit, ein Visum zu gewinnen ist allerdings gering, berichtet die Deutsche Schutzvereinigung Auslandsimmobilien (DSA).

Rente: Wer als Rentner dauerhaft in den USA leben will, kann zwar in der Regel weiterhin die gesetzliche Rente aus Deutschland beziehen. Ein Verbleib in der deutschen Kranken- und Pflegeversicherung ist allerdings nicht möglich. Man muss sich privat in den USA versichern. Die Höhe der Kosten hängen davon ab, welche Versicherungsleistungen gewählt werden.

Immobilienkauf: läuft in Florida anders ab als in Deutschland: Zwar gibt es dort auch Notare. Diese beglaubigen jedoch nur die Unterschriften und haben im Unterschied zum deutschen Recht mit dem Inhalt des Vertrags nichts zu tun. Deshalb empfiehlt es sich, einen Rechtsanwalt einzuschalten, rät die DSA. Nachdem der Kaufvertrag abgeschlossen wurde, folgt unabhängig davon das so genannte Closing: Dabei wird der Kaufpreis gezahlt, das Eigentum übertragen und eine Eigentumsurkunde ausgestellt. Ein Grundbuch mit öffentlichem Glauben wie in Deutschland gibt es nicht, sondern nur ein Register. Wichtig ist zudem eine sogenannte "Title Insurance" (Rechtstitel-Versicherung). Sie schützt den Käufer vor Rechtsmängeln, etwa vor Ansprüchen Dritter.

Kaufnebenkosten: Es gibt keine Grunderwerbsteuer, Notare sind sehr preiswert, die Maklergebühr zahlt üblicherweise der Verkäufer. Dafür ist die jährliche Grundsteuer in der Regel sehr viel höher, als man dies von Deutschland gewohnt ist. Da sie eine Art Gemeindesteuer ist, fällt sie unterschiedlich hoch aus.

Quelle:http://www.efg-immo.com/ausland/html/laender/usa.php

Im Zweifel würde ich mich an Deiner Stelle an die Botschaft der USA wenden, da solche Bestimmungen oftmals auch wieder geändert werden.

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