Reiseroute Costa Rica: Tauchen und Bergwandern

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3 Antworten

Ich wollte vor 2 Jahren ebenfalls Tauchen und Nationalparks kombinieren. Die eher zurückhaltenden Reaktionen von Tauchern vor Ort in Costa Rica (wenig zu sehen - keine Grossfische, schlechte Sicht und lange Anfahrtszeiten per Boot) haben mich dann aber vom Tauchen abgehalten und ich habe die extra Zeit in eine Reise zu den San Blas Inseln in Panama und einen langen Aufenthalt in einer Kaffeeplantage im Süden des Landes investiert und das nicht bereut. Die besten Erfahrungen und Erlebnisse hatten Taucher, die im Süden in der Drake Bay getaucht sind von einer Basis in der Region Sierpe. Dort wird bei der Isla de Caño getaucht. Aber die Erfahrungen varieren wohl auch von Saison zu Saison. Die Drake Bay kann man wunderbar mit einem Aufenthalt im Corcovado Nationalpark kombinieren und nach Ablauf der Entsättigungszeit von dort aus in die Berge fahren und Richtung San Jose. Später nach Lust und Laune noch weiter nördlich zu den Tauchplätzen an der nördlichen Pazifikküste mit einem abschliessenden Besuch des Nationalparks Rincon de la Vieja.

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Wenn du beide Seiten erleben willst (Karibik und Pazifik) musst du sowieso wieder durch die Mitte des Landes durch. Karibik auf keinen Fall versäumen, hat ein ganz besonderes Flair. Wir hatten auf der Karibik-Seite fast an der Grenze zu Panama ein zauberhaftes Hotel (Häuschen auf Stelzen, keine Fensterscheiben, nur in Moskitonetz eingepackt, mitten im Regenwald) mit schönem Strand. Den Namen weiß ich nicht mehr, vielleicht kann hier jemand aushelfen. Das wäre ein Ort zum Chillen. Auf dieser Seite auch unbedingt Tortuguero einplanen. Viel Spaß! Der Ort war glaube ich Puerto Viejo

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Kommentar von Roetli
13.02.2014, 16:36

'Durch die Mitte des Landes' schon, aber nicht gezwungenermaßen über den Chirripó :-)

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Tauchen und Wandern, auch ein bißchen Bergsteigen lassen sich durchaus verbinden! Vielleicht muß es ja nicht unbedingt der 'höchste Berg' sein - es gibt ja noch ein paar ganz schöne andere, anspruchsvolle, die deutlich niedriger sind! Für drei Wochen insgesamt würde ich mir das nicht antun - normalerweise sind 4 Tage für Auf- und Abstieg einzuplanen. Es gibt soviel schönes auf beiden Seiten des Festlandes zu sehen und zu erleben, die 4 Tage würde ich lieber dafür verwenden!

Das Land ist nicht groß und zu den nächsten Stränden sind es von der Hauptstadt gerade mal 1-2 Stunden, je nachdem, wohin Ihr möchtet - das kann man zur Eingewöhnung schon mal einplanen! Es gibt eine Reihe von wunderbaren Naturschutzgebieten, auch mit Bergen, wo anspruchsvolle Wanderungen möglich sind (z.B. durch den 'kühlen Regenwald' rund um den Monte Verde oder den tropischen Regenwald in den Niederungen am Chirripó u.a.m.). Man kann auch eine Vulkantor am Arenal machen oder White Water Rafting auf einem der Flüsse im Land und vieles mehr

Eine besondere Reiseroute ist schwierig zu empfehlen - es kommt ja sehr auf Eure Vorlieben an und auf Euer Budget!

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