Reisen oder Spenden? Wann ist ein Land zu arm, um es zu bereisen?

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13 Antworten

Hallo,

Es ist wohl nicht möglich diese Frage ganz kurz mit ja oder nein zu beantworten. Vorweg möchte ich aber gern einen Punkt im Fall Äthiopien zurechtrücken. In Äthiopien hat es auch während der schlimmsten Hungersnöte in den 70er und 80er Jahren, sowie in Jahr 2000, wenn man die Situation des ganzen Landes betrachtet, keinen allgemeinen Mangel an Nahrung gegeben, sondern ein Verteilproblem. Deshalb hat auch die in anderen Beiträgen erwähnte von Karheinz Böhm gegründete Organisation Menschen für Menschen, für die ich über 5 Jahre in Äthiopien tätig war, nie Nahrungsmittel importiert. Das eigentliche Problem ist, wie gesagt, die Verteilung. Wenn ein äthiopischer Bauer durch Dürre nichts zu essen hat, so hat er auch kein Geld, die Lebensmittel in über 500 km Entfernung zu kaufen. Wenn der Bauer keine Ernte hat, ist er sofort pleite und kann auch nicht in andere Gebiete fahren und auch vor Ort nichts kaufen, weil er kein Geld hat. Die Katastrophenhilfe, die Menschen für Menschen in der Vergangenheit geleistet hatte, bestand darin, Lebensmittel im Westen Äthiopiens, wo gute Ernten waren, zu kaufen und sie im Osten und Norden des Landes, wo es Dürre gab zu verteilen. Dazu gibt es auch äthiopische Organisationen und staatliche Strukturen. Hauptprobleme sind die Transportkosten. Wenn man das berücksichtigt, "frisst" man als Tourist in Äthiopien den Einheimischen keineswegs die sowieso schon knappen Lebensmittel weg. Man unterstützt aber durch seine Geldausgaben in dem Land Menschen, die ihre Familien ernähren. Sicher gebe ich den Leuten Recht, die schreiben, dass im Falle einer organisierten (Pauschal)Reise der größte Teil des Geldes, das man bezahlt, nicht in die richtigen Hände fließt, wenn man etwas für Äthiopien oder ein anderes Land damit tun will. Daher buche ich bei meinen Reisen nach Äthiopien nur den Flug und den bei Ethiopian Airlines. Für Hotels, Eintritt in Nationalparks usw. sorge ich vor Ort, wobei mir sicher auch von Vorteil ist, dass ich mich sowohl auf Amharisch als auch auf Afaan Oromoo verständigen kann. Aber mittlerweile geht das alles überall, wo ich in Äthiopien gewesen bin auch auf Englisch.

Was die Konfrontation mit Leid betrifft, wenn man in Äthiopien unterwegs ist, möchte ich auch etwas sagen: In Äthiopien sind nur einige Gebiete von der Dürre betroffen. Der Hunger spielt sich nicht in den Gebieten ab, die gewöhnlich von Touristen bereist werden. Vor allem in Addis Abeba wird aber jeder Tourist, wenn er die Augen nicht permanent geschlossen hält, mit einer Vielzahl von Bettlern, die z.T. aus Katastrophengebieten kommen, konfrontiert. Allerdings gibt es in Addis Abeba immer sehr viele Bettler und Obdachlose. Man merkt aber, dass die Zahl der armen Menschen dort während einer Dürre enorm anwächst. Ich selbst hatte in Äthiopien lange Zeit im Osten des Landes gearbeitet und war somit auch mit dem Angesicht der Not durch meine berufliche Tätigkeit konfrontiert. Obwohl ich schlimme Dinge gesehen habe, rate ich jedem, der sich für Äthiopien interessiert und das Land bereisen möchte, dazu, das zu tun. Die folgenden Sätze sollen niemanden abschrecken das Land zu bereisen. Denn wirtschaftliche Aktivitäten nützen zumindest einigen Leuten etwas, die ihre Familien durch ihre Arbeit in Hotels, Nationalparks usw. ernähren. Allerdings will ich auch nicht verschweigen, dass ich die Eindrücke von den Skletten der verhungerten Tiere am Straßenrand und die Hoffnungslosigkeit in den Augen der Hirten, die ein fast verhungertes Kalb auf den Schultern trugen, die ich im Jahr 2000 auf Dienstreisen ansehen musste, nie aus meinem Gedächtnis streichen kann. Dazu muss man aber auch sehen, dass die Katastrophenhilfe in Äthiopien in der Zwischenzeit enorm verbessert wurde.

Zur Gerechtigkeit der Verwendung der Mittel des Staatshaushaltes möchte ich nicht so sehr viel schreiben. Gewiss haben die Verfasser anderer Beiträge insgesamt Recht, wenn sie zum Ausdruck bringen, dass in vielen Staaten das geringe Volksvermögen in dunkle Kanäle fließt. Für Äthiopien muss ich aber sagen, dass ich dort auch Korruption gesehen habe, aber viel weniger als in jedem anderen afrikanischen Land, in das ich je gereist bin, abgesehen von Burkina Faso.

Danke für die tolle, weil sehr differenzierte, Antwort und alle anderen Beiträge. Sicher habe ich selbst auch eine Meinung (s. Kommentar unten) aber mich hat einfach interessiert, wie ihr darüber denkt und welche Erfahrungen ihr gemacht habt. Danke nochmal!

LG

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Eigentlich kann mich sich die moralische Frage bei fast allen Reiseländern stellen. In aktuelle Krisengebiete würde ich nicht reisen. Oder wenn ich mir sicher bin, dass mein Luxus den Einwohnern fehlt und den Alltag schwerer macht. Schwer zu trennen...

Auf den Punkt gebracht- danke!

LG

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Das ist eine Frage, die mich auch schon oft beschäftigt hat. Als ich sie gesehen habe, dachte ich "mal schauen, was Seehund dazu schreibt", weil ich mir sicher war, dass du eine gute Antwort hast. Da du aber selber der Fragesteller bist, muss ich mir wohl meine eigenen Gedanken machen.

Erstmal vorweg: Ein Land nicht zu bereisen, weil es zu arm ist, finde ich schon irgendwie paradox. Schließlich gibt es viele Länder, für die der Tourismus einer der wichtigsten Wirtschaftszweige ist und wenn man sie nicht bereist, tut man ihnen keinen Gefallen. Dann kommt dazu, dass der Tourismus wohl ein Wirtschaftszweig ist, an dem fast jeder in einem Land verdienen kann. Bei Bodenschätzen sieht das anders aus, da wird das Geld in den Händen von ein paar Mächtigen gebündelt und verlässt das Land auf dem schnellsten Weg.

Andererseits würde ich mich nicht wohl dabei fühlen, faul am Strand zu liegen und Cocktails zu schlürfen, während 100 Meter weiter die Menschen verhungern. Das ist aber ein höchst irrationales Gefühl und beweist letztendlich nur, wie klein mein Horizont ist. Denn wenn ich an der Ostsee am Strand liege und Cocktails schlürfe, verhungern die Menschen ja trotzdem, ich muss es nur nicht sehen weil genug Kilometer dazwischen liegen.

Letztendlich können die Leute, die mir die Cocktails machen und die Koffer tragen, sich und möglicherweise noch ein paar andere davon ernähren. Und zwar nicht durch ein Almosen, sondern durch geleistete und entlohnte Arbeit was sicherlich respektvoller ist als eine Spende.

Reisen in arme Ländern erinnern uns einfach daran, wie ungerecht die Welt ist. Deswegen sind aber diese Reisen nicht ungerecht, ganz im Gegenteil. Zum einen bringen sie uns dazu, die Ungerechtigkeit zu erkennen, was auf jeden Fall besser ist, als sich davor zu verschließen. Zum anderen kann das Geld, das wir in solchen Ländern ausgeben, dazu beitragen diese Ungerechtigkeiten - wenn auch nur minimal - abzubauen.

Danke für deine differenzierte und interessant Antwort!

LG

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"Elendstourismus" ist auf alle Fälle nicht vertretbar. Aber in vielen armen Ländern ist der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequellen. Darum sollte man diese keinesfalls nehmen. Jedoch große Vorsicht walten lassen. In einigen Regionen haben Einheimische mit der Landwirtschaft aufgehört, weil sich der Verkauf von Möchtegern-"Traditioneller Kunst" wirtschaftlich mehr rentiert. Ein Teufelskreis.

Darum mein Tipp: Trotzdem reisen. Dabei großen Respekt vor den Einwohnern walten lassen und sehr umsichtig sein.

Im Anschluss gut informieren, welches Projekt wirklich nachhaltige Unterstützung bietet und dort dann spenden.

Stimmt, bei Projekten in sehr armen Ländern hat die Nahrungsmittelversorgung Priorität.

LG

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Karl-Heinz Böhms Hilfsorganisation "Menschen für Menschen" ist eine seriöse Organisation, über deren Wirken Positives-äußerst Positives!- bekannt ist !

Und wenn Spenden an diese gehen, dann sind es keine Almosen, sondern Gelder, mit denen den Menschen in Äthiopien "Hilfe zur Selbsthilfe" gegeben wird.

Hilfe zur Schaffung der Grundlagen, damit sie überhaupt erst einmal eigene ,entlohnte Arbeit leisten und so ihr Auskommen und das anderer Menschen im Landes sichern helfen können.

www.menschenfuermenschen.de

Ich habe mich über die in Antworten auf die andere Frage genannten organisierten Äthiopien-Reisen namhafter RV informiert und in den Preislisten der VA gesehen , dass man für Reisen,so zwischen 14 und 21 Tagen Länge, 3000 -4000 € pro Person "hinblättern" muss.

Man rechne nun einmal nach, welche Summen- wenn jeweils nur 10 Teilnehmer eine solche Tour machen würden - da schon zusammen kämen ! Wieviele Kinder könnten ihre Schulausbildung fortsetzen,und z.B. Brunnen, Straßen, Werke zur Verarbeitung von Agrarerzeugnissen des Landes könnten weiter ausgebaut und die Weiterführung vieler anderer Projekte im Lande könnte mit solchen Summen unterstützt werden ....

In der momentanen Dürre -Situation müssen natürlich schnellstens geeignete Lebensmittel ins Land kommen, um die drohende absolute Katastrophe zu verhindern zu helfen.

Du glaubst doch nicht wirklich das dieser Reisepreis im Land bleibt und wenn dann bei Bedürftigen ankommt?

Was meinst Du denn welcher Teil des Preises den Du hier in Deutschland für ein Bahnticket zahlst in der Bevölkerung landet um z.b. Schulen zu sanieren?Nix......und das ist woanders auch nicht anders.

Wenn die Reisenden zusätzlich vor Ort noch Geld ausgeben würden sähe das anders aus....ist aber meist nicht der fall

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@Maxilinde

Ja, @maxilinde,wie du es sagst, stimmt es !

Ich merke erst jetzt, dass ich mich vollkommen missverständlich ausgedrückt habe ! Ich meinte das nämlich so : Wenn nur 10 Leute von solch einem teuren Trip in das Hungergebiet absehen und dafür den Reisepreis spenden täten, dann kämen ganz schnell solche Summen zusammen. Aber auf diese Einsichten hoffe ich wohl vergebens!!??

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@Emschergirl

da geb ich Dir vollkommen recht....wobei ich soviel auch nicht spenden würde...Ich halte es seit vielen Jehren mit dem Motto "Brot statt Böller" und da ziehen auch viele Jugendliche aus meiner Gruppe mit-zumindest wird derselbe Betrag den sie für Silvesterrakenten verballern gespendet und da kommt was zusammen.

aber auf meinen Urlaub zu verzichten,das käme schlecht denn ein wenig Regeneration braucht der Mensch...aber ne preiswertere reise und den Rest spenden,warum nicht?

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@Maxilinde

Nothilfe ist eine Sache und die ist jetzt erst einmal angebracht.

Das mit der Hilfe zur Selbsthilfe- mal klappt es und mal klappt es nicht, egal ob nun eine NGO oder GO dahinter steht. nach meiner mehrjährigen Erfahrung werden NGOs hierzulande gerne gelobt, bringen aber vor Ort oft nicht das, was sie bringen sollten. Verallgemeinern kann man aber nicht.

Das Ziel von Projekten zur Entwicklungszusammenarbeit ist immer, neben allgemeinen Infrastrukturmaßnahmen (Wasser, Bildung etc.), die Schaffung nachhaltiger, also aus sich selbst heraus tragfähiger Wirtschaftsstrukturen.

Dazu kann eben auch der Tourismus zählen, obwohl dieser natürlich auch nicht allein seligmachend ist.

Wo eben die Grenzen im Rahmen aktueller Notlagen sind, das war meine Frage.

Nothilfe ist dort jetzt wichtig, aber sie schaftt eben keine dauerhaften Strukturen und wenn doch, dann dauerhafte Abhängigkeitsstrukturen- dieses Problem sollte man im Blick behalten, leider gibt es schon viele Lager mit dauerhaft von Nahrungsmitteln abhängigen Menschen. Damit wären wir dann beim Thema Almosen, das empfinden nach meiner Erfahrung die betroffenen menschen auch so.

Unabhängig von meiner obigen Frage habe ich auch keine Patentlösung, leider ist der Landschaftshaushalt in den akut gefährdeten Gebieten nicht mehr in der Lage, die Menschen zukünftig zu ernähren.

Das liegt nicht nur am Klimawandel, sondern auch an Übernutzung und politischen Problemen.

Hoffe, das hat nicht zu weit geführt...

LG

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@Seehund

...sorry, danke für deine Antwort liebe emschergirl.

LG

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Ich denke die Antwort hast Du schon in Deiner Frage halb vorgegeben.

Armut ist zunächst ein relativer Begriff und korrelliert nicht zwangsläufig mit Hunger, Elend, Obdachlosigkeit (manche Soziologen bekommen es ja sogar hin, Teilen der Bevölkerung in Ländern wie Norwegen oder der Schweiz Armut anzudichten).

Wo Armut in offenes Elend übergeht, gibt es oft Ursachen, die ein Reisen ohnehin verbieten, politische Instabilität bis hin zum (Bürger-)krieg, Naturkatastophen wie Überschwemmungen, Dürren, Erdbeben. Hier haben Reisende nichts verloren, da brauchts professionelle Hilfe respektive Spenden, wenn diese möglich/sinnvoll ist.

Da gibt es Grenzfälle, beispielsweise grosse Länder, in der Zustände in einer Region nicht auf andere Regionen übertragbar sind, auch Länder, die ohne Einzelereignisse an der Elendsgrenze sind. Da ist etwas Fingerspitzengefühl des Reisenden gefragt und im Zweifel auf eine Reise zu verzichten (zugegeben, was Fingerspitzengefühl angeht, so habe ich ausweislich mancher Fragen und Anworten hier im Forum teilweise Zweifel; fehlende touristische Infrastruktur sollte das aber weitgehend ausgleichen).

Gute Antwort. So ähnlich sehe ich es auch.

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Hallo Seehund, vielleicht war es meine Anfrage, die dich zu deinem Beitrag angeregt hat. Deshalb meine "Lösung", zu der ich nach langem Abwägen gekommen bin. Ich werde für dieses Jahr Äthiopien zurückstellen, dafür eine preisgünstigere Reise wählen und den Differenzbetrag der Stiftung Menschen für Menschen von Karlheinz Böhm zukommen lassen. Gruß von Sundance

Ich würde eine Reise dorthin aber nicht aus dem Blick verlieren. Kritisieren wollte ich dich mit meiner Frage nicht :-)

LG

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Wir haben auch manchmal ein Problem damit, solche Länder zu bereisen. Allerdings mussten wir immer wieder feststellen, wenn wir uns mit der Bevölkerung unterhalten haben, dass die Menschen geradezu darum bitten ihr Land zu besuchen. Durch den Tourismus werden Arbeitsplätze geschaffen und die Reisenden tragen ihre Erfahrungen in die Welt, ob positiv oder negativ. Wenn es ein fuer den Reisenden sicheres Land ist, würde ich es jederzeit empfehlen.

Stigmatisiert möchte niemand sein, ob im reichen Mitteleuropa oder in afrikanischen Ländern. Diese Erfahrung habe ich auch gemacht, ob es nun um Armut in Afrika oder den Bürgerkrieg in Kolumbien ging.

LG

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Zu arm ist wohl kaum ein Land. Vielerorts fehlt es aber an funktionierenden staatlichen Institutionen. In einem solchen Fall liegt es wiederum an der Risikobereitschaft des Einzelnen. Äthiopien ist durchaus zu bereisen - die Reise will nur genau geplant sein.

"Ressourcen, die zur Rettung gebraucht werden nicht verbrauchen" ist sicherlich ein ganz wichtiger Punkt. Ebenso "Und zwar nicht durch ein Almosen, sondern durch geleistete und entlohnte Arbeit was sicherlich respektvoller ist als eine Spende".

Ob man das immer so hinbekommt? Angesichts von politischer Misswirtschaft, Korruption, Ausbeutung..... Ich habe da meine Zweifel.

Respektvoll wäre dann vielleicht eine Reise mit Übernachtung in einfachen Unterkünften statt x-Sterne-Hotels. Und alles meiden, was nach großen Klassen- und Geldunterschieden aussieht.


Letztlich aber doch mehr ein Fall für Entwicklungshilfe, Wirtschaftsförderung und politische Einwirkung -- davon ausgehend, dass du nicht in ein Land mit Hungersnot reisen willst.


Ich tue mich mit der Antwort so schwer wie du mit deiner Frage ;-)

Ich habe auch keine endgültige Lösung und weltweit gültige Grenzen gibt es wohl nicht. Danke!

LG

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Ich persönlich bevorzuge wirtschaftliche Eigenständigkeit vor Almosen...

Das geht mit genauso und deshalb würde ich auch ein armes Land bereisen, solange es dort nicht gerade aktuell eine massive Hungersnot gibt.

Danke für deine klare Antwort- man sollte den Tourismus nicht überschätzen, aber eine wichtige Einnahmequelle ist er eben doch! Bis denn!

LG

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-Wenn ich eigendlich mehr im Weg bin,

-Ressourcen die zur Rettung gebraucht werden verbrauche

-damit wissentlich in die Tasche von Diktatoren wirtschafte ohne das auch nur ein Teil bei den Menschen ankommt...ist immer schwierig zu beurteilen und von der Reiseart abhängig

-fahren um das Leiden näher zu sehen,aus purer Neugierde

...schwierige Frage die ich oft wieder neu für mich beantworten muß

Finde ich auch, man kann verschiedene Länder und Regionen nicht über einen Kamm scheren.

LG

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ich finde wenn man ein Land bereist unterstutzt man es auch! Nur mit den Flughafen gebüren allein ist schon eine unterstützung da, frage ist nur bekommen die leute die es wirklich brauchen etwas davon!? Antwort- natürlich nein... ABER wenn man in kleine dörfer geht und sachen von den Menschen kauft dann ist dass meiner Meinung nach das beste was man tuen kann..

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