Probleme mit Reiseveranstaltern. Wer muss Prozesskosten bezahlen?

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3 Antworten

Vom Prinzip her ist es zwar genau so, in der Praxis kommt es aber normalerweise zu einer anteilmaessigen Verteilung der Prozesskosten. Der Richter wird einer Partei nur dann die gesamten Prozesskosten auferlegen, wenn diese in ALLEN Klagepunkten vollstaendig unterliegt. Dies ist aber nur hoechst selten der Fall und somit werden die Prozesskosten entsprechend dem aufgeteilt.

Kommt es aber gar nicht erst zu einer gerichtlichen Entscheidug sondern statt dessen zu einer vorgerichtlichen Einigung, traegt i.d.R. jede Partei ihre eigenen Kosten.

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Wenn man eine Rechtsschutzversicherung hat, werden in der Regel alle Kosten damit abgedeckt. Man zahlt nur eine Selbstbeteiligung (zum Beispiel, 150 Euro) und eine bestimmte Summe für die Versicherung pro Monat.

Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt – wie beispielsweise auch gewerbliche Prozessfinanzierer – für Sie die Kosten, die bei einem Rechtsstreit entstehen.

Quelle: http://www.prozesskostenfinanzierung.de/rechtsschutzversicherung/

In meinem Fall musste ich nur 150 Euro für die ganze Geschichte (Anwalt, Gericht, Gutachten, etc.) bezahlen. Lohnt sich, circa 20-30 Euro pro Monat auszugeben, als sich danach mit höheren Kosten zu rechnen.

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Nach meinem Wissensstand ganz eindeutig "JA"!! 

Wurde doch sicher auch im Urteil so begründet?! 

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