Nationalpark in Kenia?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ganz vorne ist da natürlich die Masai Mara zu nennen. Die Masai Mara ist ungefähr gleichzusetzen mit dem Krüger-Nationalpark in Südafrika. Fast jeder hat schon im Fernsehen die Dokumentationen über die große "Great Migration" - der großen Wanderung - gesehen, wenn Gnuherden, Zebras und Antilopen Ihre Weidegebiete wechseln und durch den Mara-Fluss wandern müssen. Hier warten dann Löwen, Krokodile und andere Jäger auf die Beute ... - ein grauenhaftes Naturschauspiel! Wer sich auch mit weniger zufrieden gibt und seinen Aufenthalt eher in der Nähe Mombasas hat, sollte sich auch den Tsavo Nationalpark anschauen. Hier ist nicht ganz so viel los wie in der Masai Mara aber viele Tierbeobachtungen sind auch hier möglich. Besonderheit diese Parks sind die Berühmt sind die "Roten Elefanten" im Tsavo Ost, die sich mit der roten Erde vor Insekten und Parasiten schützen. Tsavo West bietet dagegen eine vielfältigere Landschaft. Das sind die Parks, die ich schon besuchen durfte. Aber auch die anderen Parks haben sicherlich Ihre Reize - insbesondere Mount Kenia mit dem höchsten Berg Kenias.

Travelworker hat wohl die besten Parks für Safaris schon beschrieben. Erwähnen würde ich aber, dass man den Besuch auch unbedingt nach der jeweiligen Jahreszeit richten sollte. Es gibt auch in der Masai Mara nicht immer so viel zu sehen, die Tiere wandern nur zu bestimmten Zeiten und sind danach in anderen Teilen des Landes. Achtung: Veranstalter und Lodges geben hier nicht unbedingt genau Auskunft, weil sie Touristen auch in der Low Season haben wollen.

Absolut richtig.

Und was in diesem Zusammenhang auch noch erwähnt werden sollte: Safari ist das Kisuaheli-Wort für "Reise". Es soll schon von örtlichen Veranstalter sehr günstige "Safaris" angeboten worden sein - die Gäste wurden dann einfach mal auf eine sehr unspektakuläre "Reise" durch Kenia geschickt. Bis auf ein paar streunende Hunde sieht man dabei wohl nicht sehr viele Tiere ;-)

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@travelworker34

Hehe. Vermutlich wird diese Geschichte von den Menschen am Leben erhalten, die nicht örtlich sind und auch ein wenig was von den Safaritouristen verdienen wollen ;-) Die (Tourismus)Welt steckt voller Fallen - behauptet gargamel, der gerade Mark Twains "Reise in die Alte Welt" liest.

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