Nach Myanmar reisen, ohne großes Risiko, wie würdet ihr das anstellen?

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4 Antworten

Ich gehe mit tomatenprofi und reiser1991 einig. Ich habe Myanmar mit einer organisierten Gruppe von Studiosus bereist, deren Lektoren sind einsame Spitze, aber ein bisschen Vorkenntnisse sollte man trotzdem haben. Auch wenn sich Myanmar nun langsam öffnet sind die Militärspitzel immer noch stark unterwegs, deshalb ist Myanmar auch für alleinreisende Touristen nicht gefährlich. Die Leute sind sehr lieb und angenehm und erstaunlicherweise sprechen sehr viele relativ gutes Englisch. Die Schrift kann man vergessen, da kann man sich nur durchfragen - zeichnen hilft auch. Falls Deine Kollege alleine reist, empfehle ich ihm ein Bildwörterbuch von Langenscheidt mitzunehmen und als kleiner Tipp: .Wenn man einem Burmesen etwas schenken möchte, sollt man es mit beiden Händen geben, sonst ist es für ihn kein Geschenk - er wird es auch mit beiden Händen empfangen. Ich wünsche Deinem Kollegen jedenfalls eine unvergessliche Reise, mit Myanmar hat er gut gewählt.

Danke für den Stern, amike :-) der hat mich sehr gefreut. Ich wünsche Deinem Kollegen eine wunderschöne Reise.

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Vorkenntnisse sind für jedes Land gut und Studiosus ist ganz gewiss ein toller Anbieter. Aber du kannst die Reise auch sehr gut selbständig und vor Ort organisieren. Das habe ich so gemacht und das ging problemlos.

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Grundsätzlich kann man das - trotzdem sollte man sich, wie bei allen Reisen, im Vorfeld ein wenig über das Zielland informieren! Ein guter Reiseführer (z.B. von Lonely Planet oder Stefan Loose) kann da sehr nützlich sein - auch bei den Reisen im Land selbst! Die Bewohner sind sehr freundlich und hilfsbereit und man trifft überall Menschen mit (wenn auch manchmal rudimentären) Fremdsprachenkenntnissen! Erste Informationen finden sich auch auf der Seite des Myanmar Tourism Board http://www.myanmar-tourism.com

Das Land kann gut auf eigene Faust bereist werden, aber die persönlichen Vorlieben sind schließlich unterschiedlich. Manche Leute schwören auf Studien-/Pauschalreisen, andere machen ihre Entdeckungen lieber selbst - das muß Dein Freund entscheiden, wie er es gern halten bzw. sich zutrauen würde!

Bei einer begrenzten Urlaubszeit würde ich in jedem Fall eine organisierte (Gruppen-)Reise anraten.

In Myanmar ist es nicht leicht sich zu orientieren weil die dortige Schrift für uns schlicht unlesbar ist. Auch ist die (touristische und allgemeine) Infrastruktur nur mangelhaft ausgebaut.

Ansonsten würde ich keine großen Gefahren sehen.

Die Menschen in Burma sind durchweg freundlich und friedlich eingestellt.

Ich würde die Reise genau planen und organisieren, denn das Land war bis vor ein paar Jahren eine Diktatur. Die Infrastruktur ist schlecht. Das Land ist sozusagen noch ein Touristenneuland, deshalb ist Myanmar noch nicht so auf Touristen eingestellt.

Der Vorteil von Myanmar ist, dass man noch keinen Massentourismus wie in Thailand hat. Man kann also das "wirkliche" Asien erleben.

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