Mit dem Rucksack durch Afrika

5 Antworten

Da seid ihr aber ganz schon abenteuerlustig. Wäre ja nix für mich. Zumindest nicht ohne einen Fahrer bei der Sicherheitslage. Mein Onkel ist jedoch ziemlich viel dort unterwegs, hält sich allerdings eher in Küstennähe auf. Vor allem in Südafrika in der Nähe von Cape Town und Johannesburg. Aber selbst er ist als langjähriger Reisender der schon oft dort war nie ohne einen Fahrer oder Guide unterwegs. Aber genug von meiner vielen Vorsicht ;) Will euch ja nicht den Urlaub verderben. Für aktuelle Meldungen bezüglich der politschen Lage etc empfehle ich euch auf jeden Fall mal beim auswärtigen Amt vorbeizuschauen. Äthiopien soll eine eher schwache Infrastruktur haben, selbst Schnellstraßen sind nur begrenzt vorhanden und sollten auch nur mit Vorsicht genutzt werden, da sie oft beschädigt sind. Wie es mit Bussen aussieht weiß ich leider nicht. Eventuell erkundigt ihr euch einfach mal in einem kompetenten Reisebüro. Vielleicht können die euch mehr sagen. LG

in äthiopien kann man den norden gut auf eigene faust bereisen. zwar gab es natürlich fälle wo touristen mit steine abgeworfen wurden, aber das hatten wir in kenia auch....(zumindest unser auto)

allerdings interessiert mich der norden kaum....zumindest nicht die kirchen und historischen stätten. und auch nciht die seen dort.

den süden kann man eigentlich nicht ohne fahrer bereisen, da es da so gut wie keine festen straßen gibt. allerdings, wenn man sich informiert, wird man schnell feststellen, dass diese tribe-tour eigentlich ein reinfall sein soll,

besonders die mursi sollen schon ankommen und an dir rumzerren dass du schnell den foto machst, dann prügeln die sich fast, wer aufs foto kommt, dann zahlst du pro person und foto glaube um die 20cent.... dann wollen sie teilweise parkplatzgebühren .... und stets aufdringlisches verhalten mit ner kalaschnikow in der hand und patronengürtel um....

zudem soll deren kultur dadurch aussterben. früher waren sie noch hirten und haben von der landwirtschaft gelebt, heute malen sie sich EXTRA bunt an für die touristen, da dies ihre neue haupteinnahmequelle ist.

man soll sie zudem eher morgens besuchen, da sie mittags meist schon betrunken sind, denn mit dem eingenommen geld kaufen sie sich meist alkohol oder waffen.... man findet so gut wie kein einziges dorf, ohne einen häuptling mit maschinenpistole.... zumindest bei den mursi....

da gab es letztens auch eine gute doku: die wildnis und ich - von richard gress ...

das bestätigt einen teil sogar....

schade.....

0

Wir fahren im Mai für drei Wochen nach Uganda. Mit Hilfe von „Roadtrip Uganda“ haben wir eine Route ausgearbeitet und die Unterkünfte diesmal bereits im Voraus reserviert. Man holt uns vom Flughafen ab, bringt uns das Auto zum Hotel und wir bekommen ein Handy mit lokaler Simkarte, um im Notfall immer Hilfe anfordern zu können. Unterwegs sind wir dann die ganze Zeit alleine. Vielleicht wäre das auch eine Option für euch.

https://www.roadtripuganda.com/car-rental-uganda/car-rental-accommodation/self-drive-special

Wir haben diese Route als Grundlage genommen und sie auf unsere Bedürfnisse angepasst.

ps. mich würde brennend interessieren, wofür ihr euch am Ende entscheidet. Viel Spaß bei der Planung.

Mir hat Ghana gut gefallen, man kann leicht reisen, auf Englisch kommunizieren, auch mal am Strand entspannen. Ein tolles und freundliches Reiseland!

hmmm, Nanuk hat mir/uns eher von ghana abgeraten. angeblich sei es nicht so sicher,

obwohl ich das selbe was du sagst, auch schon mehrfach gelesen habe. oder besser gesagt, man findet über ghana eigentlich NUR positives im internet, was man von anderen afrikanischen ländern nicht behaupten kann.

selbst das auswärtige amt sagt:

Kriminalität Ghana ist im Vergleich zu anderen afrikanischen Ländern ein relativ sicheres Reiseland

0

Was möchtest Du wissen?