Mit dem Auto Richtung Türkei - Spaß oder Tortur?

6 Antworten

Wird auf jeden Fall ein Erlebnis, auch wenn Ihr sicher mal genervt sein werdet. Aber Ihr habt die Zeit, also warum nicht? Wäre sicher mal eine Abwechslung und wie gesagt ein tolles Erlebnis

Mit gutem Auto, nicht allein und belastbar kann das schon ein gute Sache sein. Das Ankommen ist dann nicht so wichtig wie die Reiseunterbrechungen, man sieht auf jeden Fall mehr.

Hallo SunnySideUp, mit dem Auto in die Türkei zu reisen, kann ein richtig tolles Erlebnis werden. Voraussetzung dafür ist allerdings, man hat genügend Zeit. Wenn man allerdings den Zeitdruck von 3 Wochen im Nacken hat, wird die Fahrt zur Tortur. Egal wie ihr fahrt, ob über Italien-Griechenland-Türkei oder die Balkan-Tour, ihr braucht bis zur Grenze TR immer 2-3 Tage. Und zurück das selbe noch einmal. Das heißt, ihr würdet fast eine Woche eures wertvollen Urlaubs nur für die Hin- und Rückreise verwenden. Wenn ihr allerdings die Reise an sich als euer Ziel seht, dann ist es empfehlenswert, mit dem Auto zu fahren. Wenn ihr allerdings die Türkei als euer Ziel seht, würde ich fliegen. Fliegen bis Istanbul oder Izmir, dort ein Auto mieten und das Land mit offenen Augen erkunden. Dabei ist dann die Tour bis Kappadokien gut zu machen. Auf dieser Strecke könnt ihr zwischendrin auch sehr viel an Sehenswürdigkeiten mitnehmen und einen Strandaufenthalt könnt ihr bei 3 Wochen auch noch einplanen. Ich wünsche eine gute Planung, die sicher auch schon Spaß bereiten wird. LG Canan

Wenn ich 3mon Zeit hätte würde ich mit einem Reisemobil (<6m/4Pers.) fahren. Bei 3 Wochen wird es stressig und teurer als Flug mit Leihwagen. Sind die Kinder <8a wird es im PKW stressig. Mit dem Reisemobil etwa jeden 2.d <300km/d fahren ist eine lustige Sache, ja wenn man Zeit hat. MfG

Hallo,

vor einigen Jahren haben wir eine ähnliche Tour gemacht. Allerdings hatten wir 4 Wochen Zeit. Wir reisten aus der Region Heidelberg mit dem eigenen Auto über Griechenland, wo unsere 1. Station Kavala war. Es ist eine tolle Stadt mit schöner Umgebung. Dann verbrachten wir ein paar herrliche Tage in Istanbul, bevor wir gemütlich die Küste entlang fuhren. Wir blieben einfach dort, wo es uns gefiel und gewannen so viele intensive Eindrücke in die türkische Kultur und Lebensart. Unser weitestes Ziel war Bodrum, damals noch nicht so touristisch wie heute. Absolute Höhepunkte waren natürlich Ephesus und Pamukkale.

Auf der Rückreise machten wir erneut in Griechenland Halt und fuhren dann in Etappen nach Hause. Es war eine unvergessliche Reise ohne Stress und Hetze ...

Kappadokien wäre uns zu weit gewesen, und bei nur 3 Wochen Zeit würde ich es an Eurer Stelle ausschließen und für eine separate Reise (dann per Flug) aufheben.

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