Millstädter See- wer kennt sich aus?

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3 Antworten

Also, wir waren 1986 zum ersten Mal dort in Döbriach auf dem Camping-Platz Brunner am See auf Empfehlung eines Kollegen, der aber kein Camping macht. Früher war ich mit meinen Eltern 7 Jahre am Wörthersee. Der ist uns aber zu exklusiv. Seit 1986 sind wir schon 20 Mal wieder zum Millstättersee gefahren, weil uns dort Land, Leute und Wetter gut gefallen. Meine Frau mag es nicht so heiß wie in Italien oder Kratien. Das Sommerwetter dort in Kärnten ist gerade richtig für uns. Es ist allerdings nicht mehr so beständig wie früher, als die Schlechtwetter-Fronten aus dem Norden von den Hohen Tauern abgehalten wurden. Es kann nun auch mal ein Tief von Italien hochkommen. Man kann dort alles machen, was das Herz begehrt. Bade-Urlaub mit Boot (kein Motorboot), Wasserski, Wandern, mit Seilbahnen auf die Gipfel. Ausflugsfahrten, alles. Mit der Kärnten-Card besonders günstig. Gastronomisch gibt es in jeder Preislage etwas. Unsere Kinder fanden es dort immer toll und fahren nun auch als Erwachsene gerne dorthin.

ciao - es ist absolut empfehlenswert, solange man sich der Gegenden, die dem "Massentourismus" nicht Widerstand zu leisten verstehen, enthält. (Ja, den gibt es auch schon am Millstätter See....)

Empfehlenswert halte ich z.B. das Land-Hotel, das sich auch durch absolut makelfreie Küche empfiehlt.... (Schon meine Grossmama knipste Fotos, hübsch schwarz/weiss natürlich, als meine Mama "seinerzeit" bei dem vom Hotel, das allerdings ca. 20 min. zu Fuss vom Seebad entfernt ist, vom zur Verfügung gestellten "Schwimmlehrer" - auf dem Foto als "Arturo" gekennzeichnet, mittels Reifen gelehrt wurde, sich über Wasser zu halten.)

http://www.moerisch.at/de/hotel.html/

Hallo!

Ich habe sehr lange in der Nähe des Sees gewohnt und würde eventuell ein Gehöft im Bereich Amberg vorziehen, man ist dort weitgehend von den Massen entzogen und zum See ist es trotzdem nicht weit. Aussderdem hat man von dort oben eine wunderschöne Aussicht auf die umliegenden Täler, Berggruppen, Städte und Dörfer. Darüberhinaus sind viele der dortigen Gehöftgruppen südseitig gelegen, daher gibt es ausgiebig und bis spät am Abend natürliches Licht.

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