Meine ferienwohnung schützen?

3 Antworten

Du kannst eine Benutzervereinbarung abschließen und um deren Unterschrift bitten. Damit bist du rechtlich geschützt und kannst gegen eine Abmahnung vorgehen. Du kannst aber auch andere Maßnahmen ergreifen: 

  • "Gästezugang mit eigenem Passwort einrichten
  • Sofern der Router die Option bietet, Aktivität auf „Surfen und Mailen“ begrenzen
  • Geht obige Variante nicht: Download-Geschwindigkeit begrenzen, sodass große Downloads unattraktiv werden
  • Blacklist für bestimmte Websites erstellen, welche von Ihrem WLAN-Anschluss aus nicht besucht werden sollen – dies können insbesondere gängige Porno- oder Torentseiten sein"

Also einmal - ich erwarte heutzutage in einer Unterkunft einen WLAN-Zugang. Offen darf er aber nicht sein - sonst freuen sich die Nachbarn! Ich wäre für die Funktion Gästezugang., dann weiss man wer wann Zugriff hatte, dann ist (genau kenne ich die rechtliche Lage jedoch nicht) der Gast verantwortlich.

Die Gefahr ist doch, dass jemand etwas Verbotenes hochläd, daher muss man darauf achten. Download-Geschwindigkeit begrenzen finde ich nicht so gut, manch jemand möchte sich vielleicht einen Film an regnerischen Tagen streamen. Blacklist sehe ich auch nicht so - mit einer Blacklist bist du monatelang beschäftigt im Netz nach abertausenden Seiten zu suchen. Und meist kann man mit die mit etwas Wissen umgehen.

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Dann vermiete doch deine Wohnung nicht als airbnb, sondern als normale Wohnort an Leute die wirklich eine benötigten.

einige deutsche Städte gehen gehen airbnb Vermieter vor. Das solltest du bedenken.

Früher konnte man dafür belangt werden. Mittlerweile hat sich da die Rechtslage aber geändert und jeder ist für sich selbst verantwortlich, sprich es geht um die IP des PCs

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