Kuba & Jamaika im Oktober ?

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Hallo xPuraVida,

Im Oktober ist zwar noch Hurrikan-Saison, allerdings neigt sich diese schon dem Ende zu. Das Wasser ist sehr angenehm warm, auch wenn ein bisschen wellig, die Luft noch etwas feucht, aber wenn euch das ja nichts ausmacht, könnt ihr im Grunde ruhig die Karibik besuchen. Hurrikanes kann man fast schon vorhersagen, groß Schaden anrichten tun sie aber kaum noch, die Tornados ebenso. Die Sicherheitsvorkehrungen sind mittlerweile schon sehr gut!

4 Wochen sollten ausreichen, um die beiden karibischen Inseln zu besuchen. In 2 Wochen je Insel kriegt man auf jeden Fall die Highlights mit, und hat eventuell sogar noch ein bisschen Zeit an einem schönen Strand zu entspannen... :-)

Nonstop-Flüge von Deutschland nach Kuba und Jamaika gibt es mit Condor, hauptsächlich ab Frankfurt oder München, aber auch andere Städte in Deutschland, und man fliegt ca. 9h. Von Kuba nach Jamaika kann man ebenfalls mit Condor oder andere karibische Airlines.

Ich hoffe, dass ich euch weiterhelfen konnte.

Active Reisen & Cuba4Travel - Luana

Das sind Hurricanes und die sind nicht planbar !!! Windgeschwindigkeiten um die 200 km/h und Sturzregen !!!

Bis auf Kuba, empfiehlt sich das Umsteigen in Miami International. Miami ist von Düsseldorf, Berlin und Frankfurt direkt in 13 h zu erreichen. Für die Einreise in die USA, also das Umsteigen sollten mindestens 3 h eingeplant werden. Regelmäßig warten mehrere hundert Leute bei der Immigration. Selbst wen 20 Schalter geöffnet sind, braucht das seine Zeit.

Roadtrip Europa

Hallo, beim Stöbern durch Internet bin ich auf dieses Forum hier gestoßen. Ich bin Student und habe Oktober-Dezember quasi freie Zeit, die ich nun, so habe ichs mir zumindest überlegt, für einen Roadtrip mit 1-2 Kumpels durch Europa nutzen möchte. Als Routen kämen für mich 2 Möglichkeiten in Frage: 1. Nach Norden, Skandinavien bereisen und quasi einmal um die Ostsee rum 2. Richtung Süden, und dann einmal um die Alpen Aufgrund der Jahreszeit (Herbst-Winter) halte ich die südliche Tour aber für sinnvoller. Wenn man in Nordnorwegen in der Pampa mal liegen bleibt wirds vermutlich ziemlich kalt, das Problem hat man in Spanien zum Beispiel nicht. Grobe Route soll wie folgt aussehen: Hamburg-> Rotterdam -> Bordeaux -> Madrid -> Barcelona ->Nizza ->Rom -> Budapest ->Prag ->Hamburg ... macht insgesamt also gut 7tausend Kilometer. Fortbewegungsmittel soll ein Bulli werden. T3 oder T4, der dann auch als Schlafplatz dienen soll. Dafür suche ich zur Zeit noch nach Gebrauchtwagen. Gäbe nun wieder 2 Möglichkeiten: Entweder es wird ein absolutes Billigmodell, welches nach den 3 Monaten wahrscheinlich in die Mülltonne kommt, oder man investiert direkt ein wenig mehr (Rechne mal mit ~4-5k Euro) und hat dann noch länger Spaß an dem Gefährt. Meint ihr die Billigvariante überlebt die Fahrt überhaupt?

Nun zu den eigentlichen Fragen: 1.Haltet ihr die vorgeschlagene Route für sinnvoll? Sollte man sie umändern und wie sollte man am besten fahren? (Insbesondere in Bezug auf die Landschaft etc., Autobahnen sollen wenn möglich vermieden werden.) 2.Ist es möglich während der Reise mal ein paar Tage zu arbeiten? Wenn ja, wo? Hintergrund ist: als armer Student wäre es natürlich sehr gut wenn man zumindest einen Teil der kosten "auf der Fahrt abarbeiten" kann. 3.Was ist besonders zu beachten bei so einem umfangreichen Trip? (Autoausstattung, Gepäck, Geld, Versicherung etc.)

Vielen Dank schonmal im Vorraus für alle Tipps, Meinungen und Kritiken! :)

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