Kommt man mit der Luft im Hochland von Peru gut zurecht?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Du solltest auf jeden Fall nicht kurz vor einer solchen Reise zum Blutspenden gehen. Wir hatten in unserer Reisegruppe einen Mitreisenden, der 14 Tage vorher Blut gespendet hatte. Dem ging's ziemlich mies, trotz Sauerstoffversorgung im Bus und im Hotel.

Ansonsten macht's wie die Einheimischen dort: Coca-Blätter kauen; Wirkung aber erst mit Katalysator (z.B. getrocknete Banane) - lasst Euch vor Ort beraten! Ist dort total legal. Es gibt auch in allen Hotels in Hochlage entsprechende Tees.

Selbst beim Besuch des Titicacasees sollte amn daran denken, dass man dort in 3800 Metern Höhe ist!

Also: Europäischen Stress zu Hause lassen oder vergessen, die Langsamkeit genießen. Sonst geht's schief und die (Vor-)Freude an der Reise ist dahin!

DIe psychische Belastung war bei mir enorm, da du in großer Höhe Deinen Körper auf eine sehr unangenehme Weise spürst und praktisch nichts dagegen tun kannst. Da muss man angstresistent sein! Ist kein Witzt jetzt: Ich rate Dir dich in Meditation zu üben, zur Beruhigung und für eine regelmäßige Atmung.

Ich würde sagen, dass das bei jedem unterschiedlich ist. Bei mir war es kaum merklich. am ersten tag war mein kopf etwas leichter als sonst. Einer bekannten von mir ist es zwei/drei Tage allerdings total schlecht gegangen. Das wichtigste ist es langsam angehen zu lassen. Zu relaxen, nicht gleich volles Programm starten. Plane einige Zeit zum Aklimatisieren ein. Und wie schon erwähnt. Viel Coca-Tee trinken ;) (allerdings nicht die oftmals angebotenen Beutel, sondern richtige Coca-Blätter in kochendem Wasser)

Was möchtest Du wissen?