Kommt man in Irland gut ohne Navi klar?

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2 Antworten

Tja, (ver)irrt sich der Ire mehr oder der Nicht-Ire? Is' egal - wer in Irland nicht irgendwo und irgendwann mal mitten in der Pampa (also praktisch überall) mit Einheimischen ins Gespräch kommt versäumt verdammt viel. Also Navi ins Handschuhfach und ab zum Small-Talk mit der Landbevölkerung.

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Roetli 02.04.2013, 22:33

DH! Sprichst mir aus dem Herzen!

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dospassos 03.04.2013, 07:15

Geht doch!

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Das denke ich auch - und notfalls kann man dort mal fragen oder sich einen Weg in der Unterkunft beschreiben lassen!

Es sollen sich ja schon vor dem Zeitalter der Navis in diesem Land Touristen in großer Zahl herumgetrieben haben und ich habe bisher noch von keinen Massen-Fundstellen verirrter Nicht-Iren gehört, die an Hunger oder Durst zugrunde gegangen wären:-)!

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dospassos 02.04.2013, 16:43

Nicht doch, Roetli. Jetzt irritiere doch die jungen Leute bitte nicht so. Real existierende Menschen nach dem Weg fragen? Das geht gar nicht - u.U. haben die noch nicht einmal ein Smartphone. Außerdem hast du bei deiner Antwort die sozialhistorische Komponente völlig außer Acht gelassen: Bekanntlich sind Mitte des 19. Jahrhunderts viele Leute in Irland verhungert und es hat Massenauswanderungen gegeben. Stell dir nur vor, in eine solche Situation platzt ein Tourist ohne Navi rein. Nicht auszudenken!

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