Jetlag von West nach Ost oder Ost nach West stärker?

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8 Antworten

Ich finde das Fliegen von Ost nach West einfacher. Zum Beispiel beim Flug nach New York wirken die sechs Stunden Zeitverschiebung, als würde man sich mal eine Nacht um die Ohren schlagen. Beim Rückflug hingegen von West nach Ost geht einem eine Nacht fast verloren - und das nimmt mich stärker mit.

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Ich hatte schon in beide Richtungen "gelitten". Vor allem bei Rückkehr von meiner ersten Ost-Reise aus Richtung Djakarta- Singapur. Das ist allerdings individuell doch sehr unterschiedlich und hängt auch mit sonstigen Faktoren zusammen. Z. B. Stress, Schlaflosigkeit oder damit, nach einer Landung erst mal ins Bett zu gehen, statt den eigenen gewohnten Lebensrhythmus sofort (wieder) auf die jeweilige Ortszeit umzustellen. Damit machte ich immer die besten Erfahrungen- selbst wenn es evtl. am Tag der jeweiligen Ankunft ein paar Stunden lang "hart" wird und Durchhaltevermögen erfordert.. Doch dann ist - zumindest für mich - das Thema auch immer erledigt. Egal aus welcher Himmelsrichtung.

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Mh ich glaube nicht, dass man das so generell sagen kann. Bei mir hängt es stark von der Flugzeit ab. Nach einem langen Flug bin ich immer müde und dann kommt es mir entgegen, wenn in meinem Reiseland bei Ankunft schon Abend ist. Dann kann ich bald ins Bett und den nächsten Tag ausgelschlafen starten.

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Entscheidend ist ja auch, wie gut du schläfst. Ob du also den Flug in der Nacht startest oder eigentlich wach bist und schlafen sollst. Das führt auch dazu, dass Ost West anstrengender sein kann.

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Ich versuche immer während des Fluges zu schlafen. Das klappt meistens auch ganz gut. Somit habe ich bei Ankunft am Zielort keine Schwierigkeiten wach zu bleiben. Da es ja in der Fremde immer etwas Neues und Aufregendes zu entdecken gibt, habe ich auch mit dem Jetlag keine Probleme. Denn vor lauter Aufregung etwas Neues zu entdecken, hat mein Körper gar keine Chance müde und ausgelaugt zu sein. Beim Heimflug ist es etwas anderes. Da hänge ich dann meistens die ersten beiden Tage total in den Seilen. Aber dann geht’s wieder aufwärts. Alles eine Sache der Einstellung. Daher ist für mich die Richtung West - Ost oder Ost - West völlig schnuppe.

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Fragen zum Thema Jetlag und auch die Ost-West-Thematik wurden hier schon mehrfach diskutiert, stöber einfach mal: www.reisefrage.net/tag/jetlag/1

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Ich bin in beide Richtungen dutzendfach gereist. Für mich ist die Westrichtung unangenehmer, der Tag ist deutlich länger und man wacht nachts um 3 in LA auf weil der Körper glaubt, es wäre schon mittags um 12 Uhr.

In Ostrichtung kann man zwischendurch schlafen, kommt spät ( nach MEZ) ins Bett und wird dann morgens (Ortszeit)relativ ausgeschlafen wach.

Aber, das kann jeder anders empfinden, manchmal ist es auch Wunschdenken, wenns hilft ist auch das in Ordnung.

..........und wenn man sich dann normal nach dortiger Ortszeit und Sonnenstand verhält, ist das bald ausgestanden. Noch dazu wenn man arbeitet und Termine erledigt.

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