Ist es sinnvoll, das Getränkepaket bei einer Costa Kreuzfahrt im Vorfeld zu buchen?

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Die Getränkepakete lohnen durchaus, man spart im Schnitt ca 20% - zumindest bei Getränken von denen man weiss, dass man sie öfter trinken wird, macht das durchaus Sinn, zumal bei Einzelbestellung bei Costa immernoch 15% Bedienungsgeld verlangt werden zusätzlich zum Preis.

Allerdings ist man zumindest was die Weinpakete betrifft recht unflexibel, wie wir feststellen mussten: Die Weine , die im Paket enthalten sind, sind genau bestimmt - d.h. auch wenn es heisst 3x Rotwein, 2x Weisswein 1x Prosecco etc dann darf man nicht dreimal den gleichen Wein nehmen, der vielleicht besonders gut geschmeckt hat, sondern muss dann den nächsten ( anderen ) Wein nehmen, der im Paket enthalten ist.

Daher machen für uns diese Weinpakete keinen Sinn. Bei MSC und Costa bestellen wir daher die Weine immer nach der Weinkarte nach gusto udn nicht nach übriggebliebnem Coupon...

Aber für Softdrinks und Wasser etc lohnen sich die Pakete durchaus, zumal man im gegensatz zu den Weinpaketen diese Coupons auch in den Bars einlösen kann. Die Weine hingegen werden nur zum Essen ( Dinner ) im Restaurant ausgeschenkt.

Aus dem gleichen Grund lohnt sich für uns das All Inklusive angebot weder bei Costa noch bei MSC: AllInklusive bedeutet nämlich nur, dass die Getränke zum Mittag- und Abendessen inkludiert sind. Und da fährt man mit Getränkepaketen in Form von Coupons doch manchmal besser....je nach Trinkgewohnheiten halt... All Inklusive müssen nämlich ALLE in der Kabine buchen, sonst gibt es das nicht , aber die Coupons muss man nur einmal kaufen - und zu zweit ist eine Flasche Wein jetzt nicht sooo viel zum Abendessen...

Wiegesagt, beim Check-In kannst du die Getränkepakete immernoch erwerben ( dort siehst Du dann auch, welche Weine in den jeweiligen Paketen enthalten sind ) udn danach solltest Du entscheiden, was sich für Euch lohnt.

Uns hat halt einfach gestört, dass man die Sorten nicht uneingeschränkt frei wählen konnte.

Versteckte Kosten bei Booking.com?

Ich hatte das erste Mal ein Hotel für ein verlängertes Wochenende bei Booking.com gebucht. Normalerweise habe ich bisher immer über HRS gebucht wo ich auch nie Schwierigkeiten hatte, doch diesesmal hatten die nicht so viel im Angebot, so das ich auf Booking.com ausgewichen bin. Vor Ort kam dann die große Überraschung. Erst einmal wurde mir bei der Buchung ein Preis von 130 Euro angezeigt. Gebucht habe ich 2 Nächte, also insgesamt 260 Euro. Abgeknöpft wurden mir direkt bei Ankunft 280 Euro. Dann sollte ich auch nochmals direkt 200 Euro als Disposition für die Minibar hinterlegen. So etwas hatte ich bisher in keinem Hotel erlebt. Das war schon für mich ein großes Problem, da es ein Riesenloch in die Reisekasse gerissen hat. Schließlich habe ich das Geld ja für das Wochenende gebraucht. Hinterher bei Abreise hätte es mir auch nichts genutzt. Mit Mühe und Not konnte ich dann 100 Euro aushandeln was auch immer noch viel war und in der Minibar keine Getränke mit soviel Wert gestanden haben. Es war auch ein ganz normales Mittelklasse Hotel. Bei der Beschreibung des Hotels wurde mit keiner Silbe erwähnt, das man eine Disposition hinterlegen muss. Dann der nächste Hammer. Dafür, das ich als Hotelgast auf dem Hotelplatz parken durfte, wurde pro Nacht auch noch einmal 25 Euro abkassiert. Also insgesamt nochmals 50 Euro Extra-Kosten die bei der Buchung verschwiegen wurden. Habe auch bisher noch nie erlebt, das man als zahlender Hotelgast auch noch fürs Parken zahlen muss. Und ich war schon in vielen Hotels gerade für so Wochenendtrips unterwegs (von billig bis teuer) Wie gesagt, bei HRS hatte ich bisher noch nie so versteckte Kosten erlebt. Woran kann das liegen? Würde eine schriftliche Beschwerde an Booking.com etwas bringen?

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