Ist die Route (USA Westküste) in 22 Tagen ohne Stress möglich?

3 Antworten

Würde sagen, dass beim reisen immer mal Stress auftauchen wird. Sei es am morgen beim aufstehen, im Flughafen, beim Flug, die Fahrt, die Suche anch dem Hotel oder auch nach dem Restaurant oder der Sehenswürdigkeit...

Stress kann eigtl schnell entstehen aber das wird schon. einfach nicht all zu viele Gedanken machen und wenn alles gut und genau geplant ist, dann wirds auch klappen :D

Ich würde mal sagen "ohne Stress" eher unwahrscheinlich

z.B. "1.Tag"

- vermutlich kommt Ihr am Mittag/Nachmittag Ortszeit nach einem etwa 11-stündigen Flug in L.A. an (da ist es auf Eurer inneren Uhr aber bereits 9h später). Durch die Immigration dauert es in LAX gerne etwas länger, das Warten auf den rchtigen Bus zur Rental Car Station vielleicht auch. Bei den Rentals gibt es oft lange Schlangen und wenn Ihr endlich Euer Auto habt, müßt Ihr durch den dann einsetzenden Feierabendverkehr stehen(und da ist 'rush hour' gerade in L.A. ein mehr als zutreffender Begriff), um zu Eurem Hotel zu kommen. "Aufenthalt in L.A." wird dann wohl eher "ins Bett fallen" bedeuten!

Und am nächsten Tag wollt Ihr dann schon in den 1. NP fahren! Was werdet Ihr wohl davon haben mit ordentlich Jetlag in den Knochen?

Und so geht Eure Planung weiter - um das mehr als ambitionierte Programm ansatzweise erfüllen zu können, müßt Ihr eigentich so gut wie immer Highways benutzen (nur dort kann man in aller Regel mit 80-100km/h fahren, aber auch nicht immer). Zeit, um vielleicht ein Wild-West-Städtchen, Höhlenwohnungen der Natives, eine Eisenbahnfahrt mit einem alten Dampfzug, eine etwas intensiveres Erlebnis in einem NP (z.B. Besuch des Antelope Canyons), eine Wanderunge in einem der vielen NP, die Ihr Euch aufgelistet habt (wofür wollt Ihr da eigentlich hinfahren?), für kleinere Straßen oder gar das Anschauen der Dörfer, Orte etc. am Weg bleibt dabei nicht. Dazu kommt, daß es in Süd-Kalifornien, Arizona, Utah und Nevada relativ früh am Abend schon dunkel wird (im Juli so etwa ab 18h).

Also 'etwas sehen' werdet Ihr so wohl kaum, abhaken wäre vielleicht eher der richtige Ausdruck. 'Mitnehmen', um Euch alles dann daheim in Ruhe anschauen zu können, kann man nämlich nichts! Man sollte schon an Ort und Stelle alles genießen, was überall zu sehen ist oder geboten wird - und vielleicht vom halben Programm doppelt soviel haben.

Warum müssen es beim ersten Besuch gleich 4 verschiedene Bundesstaaten sein? Nur um sagen zu können "da war ich auch schon"? Manchmal macht es vermutlich mehr her, wenn man sagen kann "da oder dort habe ich Tolles erlebt oder Spezielles gesehen"...

Moin,

als jemand der schon 3x an der Westküste war kann dem Vorredner nur zustimmen. Gleich an eurem ersten Tag nach der Ankunft von LA zum Joshua Tree National Park zu fahren halte ich für sehr ambitioniert. Ich würde euch empfehlen die ersten Tage auszuruhen. Ich zum Beispiel brauchte immer etwa 2-3 Tage um mich an die Zeitverschiebung zu gewöhnen. Das verkraftet aber jeder anders gut.

Insgesamt finde ich euren geplanten Trip sehr Autofahrlastig. Ihr habt viele Strecken (Bsp. Palms Spring-Flagstaff) die gut 7 h Fahrzeit benötigen, verlasst euch hier bitte nicht auf den Routenplaner von Google. Meist sind die Zeiten die Google errechnet nicht machbar, es sei denn man fährt schneller als Erlaubt.

Ich verstehe eure Absicht so viel wie möglich mitzunehmen, wollt ihr Allerdings Eindrücke gewinnen und es genießen solltet ihr in Kalifornien bleiben und maximal Las Vegas mitnehmen. Nur mal so als Vergleich: Die Fläche Kaliforniens ist 70.000 qkm größer als die von Deutschland.

Mein Tipp: Überdenkt euren Reiseplan noch einmal. Plant Autofahrten mit nicht länger als 2h Fahrzeit. Plant Alternativen vorher um spontan zu sein, denn wenn ihr einmal in der Wüste seit kommt ihr da nicht mehr so schnell zu anderen Sehenswürdigkeiten und müsst weit fahren.

Urlaub in den USA mit Freund?

Mein Freund und ich machen diesen Sommer Urlaub in Los Angeles. Da man aber mit 17 Jahren noch kein Auto mieten kann werden wir uns Fahrräder mieten. Jetzt wissen wir aber nicht ob es dort eine Sturzhelmpflicht gibt oder nicht. Und wenn ja, ob das so streng kontrolliert wird oder ob man da eh keinen braucht. Bei der Hitze in Kalifornien ist das schon sehr unangenehm. Hat das schon mal wer gemacht?

...zur Frage

Westküste USA, wieviele Wochen braucht man für LA, San Francisco, Death Valley, Las Vegas etc.?

Hallo zusammen!

Wer kann ungefähr einschätzen, wieviele Wochen Zeit man sich für einen Roadtrip an der Westküste der USA Zeit nehmen muss? LA, San Francisco, Death Valley, einige Nationalparks, Las Vegas und einen Abstecher nach Mexiko haben wir schon geplant.

Danke

...zur Frage

Las Vegas - San Francisco in 10 Tagen

Hallo, sitz hier grad mit meinen Eltern und wollte nochmal eure Meinung wissen... Wir kommen an einem Dienstag (2.6.) Mittag in Las Vegas an und wollen Donnerstag (4.6.)Vormittag mit einem Mietauto unsere Rundreise beginnen. Grand Canyon und Yosemite Nationalpark soll auf jeden Fall dabei sein und uns wurde auch der Bryce Canyon empfohlen. Ansonsten ist es wichtig, spätesntens am 9. 6. in San Francisco zu sein, da meine Eltern am 10.6. abends wieder zurück fliegen. Es ist meiner Meinung nach zu wenig Zeit, aber sie können nicht länger Urlaub machen und der FLug ist schon gebucht. Ich bleib ja dann noch länger da:) Was wäre also euer Tipp für eine gelungene und nicht zu stressige Route? Wir wollen nicht an der Küste langfahren. Und Death Valley? Ist das so spannend durch den trockensten Nationalpark der Welt zu düsen? Wir verzweifeln grad ein wenig...weil wir auch nicht einschätzen können,wie lang wir für die einzelnen Routen brauchen und wie lang man sich so einen Park anschaut.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?