Ist das Umland von Venedig sehenswert?

1 Antwort

Wenn man nach Venedig fährt, sollte man sich auch auf die außergewöhnliche Lagunenstadt mit seinen Wasserstraßen konzentrieren. Falls Zeit übrig bleibt, dann könnte man noch einen Abstecher auf die Glasinsel Murano machen. Natürlich ist Venedig oft voller Touristen, aber doch deshalb, weil es so schön ist (ich fahre ja auch nicht nach Ludwigshafen anstelle von Heidelberg, weil es nicht so voll ist). - Die Badeorte östlich von Venedig bieten architektonisch wenig, aber schöne Sandstrände. Nördlich liegt die Industriestadt Mestre. Da das alles noch zur Poebene gehört, ist das Gebiet sehr flach - außer in den hübschen Colli Euganei (Euganeische Hügel) ca. 50 km westlich von Venedig. In diesem Gebiet gefallen auch die Palladio-Villen, auch Vicenza und Chioggia sind hübsch, aber an Venedig kommt das alles nicht ran.

Auf jeden Fall. Heute wird das Umland vernehrt zum Weinbau genutzt. Die sogennante "Kornkammer" bezeichnet dieses weite Land. Heute ist es reicher als damals, und man kann herrliche italienische Villen betrachten. Das ist besonders auch architektonisch sehr interessant!

Ach ja, das Umland wird übrigens "Veneto" genannt!

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Venedig ist im Sommer voller Touristen. Venezianer trifft man dann nicht an. Besser ist das typische venezianische "Seeräuber" Nest Chioggia. Hier gibt es einen Schiffspendelverkehr an den Markusplatz ohne Touristen geschoben zu werden. Die Inseln in der Lagune (z.B. Murano)sind im Sommer auch voller Touristen. MfG

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