In welcher Zeit führen die Viktoriafälle am meisten Wasser?

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Auf die Schnelle (Quelle siehe unten):

Der niedrigste Wasserstand ist im November / Dezember, wenn weniger als 20 000 Kubikmeter Wasser pro Minute in die Schlucht stürzen. Der höchste Wasserstand ist im Februar / April, wenn mehr als 550 000 Kubikmeter Wasser pro Minute in die Schlucht stürzen.

Februar und April: Beim höchsten Wasserstand kann man die Fälle auf der Zimbabwe Seite aufgrund der Gischt von den Wegen aus kaum oder gar nicht sehen. Dafür ist der Anblick aus einem Flugzeug oder einem Hubschrauber umso großartiger. Zu dieser Zeit ist die Sicht auf der Zambia Seite, wo es weniger Wasser gibt, besser. Auch hier gibt es gute Fußwege zu Aussichtspunkten und über eine Brücke (hier kann es aber sehr stark "regnen"). Zwar ist die Gischt im Sommer eine willkommene Abkühlung, Sie sollten aber nichts mit sich tragen, das nicht nass werden darf!

Hier die detaillierte Aufschlüsselung:

http://www.ast-reisen.de/index.php?page=517

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