Grillplätze in München?

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Hallo,

der Link von Seehund enthält im Prinzip alles Wichtige, und wenn man einen ungestörten Grillabend verbringen möchte, sollte man sich auch an die ausgewiesenen Grillgebiete halten.

Noch ein paar Detailinformationen von einem "eingefleischten Grillfan": Im Stadtgebiet an der Isar um die Museumsinsel und die Brücken läuft in der Tat immer mal wieder die "Grillpolizei" umher (irgendwelche Beauftragte der Stadt, so ähnlich wie früher die Schwarzen Sheriffs im Englischen Garten), die einen auffordert, den Grill auszumachen. Wenn man dem nachkommt, passiert gar nix, bis auf halb fertige Koteletts auf dem Grill und Spaßverlust. Angeblich kann es wohl auch ein Bußgeld geben. Das wird dort aber vielfach ignoriert und man kann ja auch einfach Glück haben. Ich wohne recht nah zum Dt. Museum und mir weht oft der leckere Grillgeruch auf dem Balkon entgegen (verstehe gar nicht, warum sich so viele Anwohner immer darüber aufregen, die ja der Hauptgrund für diese Verbote sind, ich finde es schön und es gibt der Stadt Leben).

Im Englischen Garten geht das gar nicht, da ist auch regelmäßig berittene Polizei unterwegs. Da wäre Ärger vorprogrammiert, dort macht das auch kein Münchner.

Aber die Kiesbänke am Flaucher sind ja relativ gut erreichbar und da kann man ungestört bis in die Puppen grillen und feiern, da niemand gestört wird. Das ist das Grill-Eldorado von Jugend bis (meist) kinderloses Mittelalter.

Der Feldmochingersee und Fasaneriesee sind nur mit dem Auto gut erreichbar und am Wochenende das Ziel riesiger Familiengruppen, die mit Kind und Kegel, Biertisch und Bierbänken und was weiß ich dort ankommen. Man kann dort zwar schön schwimmen, hat grüne Wiesen und kann sich einigermaßen ausbreiten, aber persönlich gar nicht mein Fall.

Auf dem Balkon kann man natürlich auch grillen, das ist eher Sache der Hausgemeinschaft. Wir wohnen fast mitten in der Stadt im 5. Stock, da ist das gar kein Problem, allerdings sind wir halt auf max. 6 Personen beschränkt. Nix für riesen Grillpartys. Dafür ist es komfortabler und man muss sein Zeugs nicht ewig rumradeln, was aber für eine große Gruppe auch recht lustig sein kann.

Umbuchung eine Woche vor Reisebeginn

Hallo zusammen :-)

2 Freunde und ich buchten Ende Januar anfangs Februar eine Pauschalreise auf 1 2 Fly gebucht. Alles tiptop bis dahin, hatten sogar schon die Reiseunterlagen erhalten. Doch nun eine Woche vor Reisebeginn kam ein Anruf des Veranstalters - das Hotel sei überbucht. Okey... Wir bekamen gleich 2 andere Hotelvorschläge die aber bei weitem nicht vergleichbar mit unserem alten Hotel waren ( all inclusive, direkt am Meer, gute Bewertungen, guter Standort). Darauf gaben sie uns noch einmal 3 Hotels die auch nicht wirklich vergleichbar waren aber wegen des Zeitdrucks entschieden wir uns notfallsweise für eines dieser Hotels. Jetzt kam das Unfassbare. Die Frau am Telefon versicherte uns, dass der Veranstalter den Aufpreis übernimmt doch nach der Buchung kam ein Mail dass wir nun noch die ca. 1000 Euro auf ihr Konto überweisen sollten.. Heisst: sie zahlen nur 300 Euro Aufpreis..Eine totale Frechheit!! Nun meine Fragen: 1. Darf ein Reisebüro überhaupt so kurzfristig erst bekannt geben, dass man umgebucht werden muss? 2. Ist das Reisebüro nicht automatisch verpflichtet dafür zu Sorgen, dass das neue Hotel die gleichen Vorraussetzungen hat wie das Alte? 3. Muss der Veranstalter nicht den ganzen Aufpreis übernehmen?

Wir sind aus der Schweiz und kennen daher die deutschen Rechte nicht genau. In der Schweiz ist es so, dass der ganze Aufpreis übernommen werden muss. Wir denken, weil wir alle so jung sind, dass uns dieses Unternehmen regelrecht verarschen will da wir es wahrscheindlich eh nicht besser wissen.

Vielen Dank im Voraus für die Antworten :-)

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