Gibt es irgendwelche Tipps und Vorschläge für Camping?

1 Antwort

Herzlich willkommen im Club. Und jetzt völlig ungeachtet von Corona, was ja hoffentlich mal überwunden sein wird:

Ich / wir war(en) eigentlich immer „Camper“. In jungen Jahren mit Rucksack auf Treckingtouren. Beruflich musste ich viel Zeit in Hotels verbringen. Das war für mich schon deshalb keine Option für den Urlaub.

Camping ist dessen ungeachtet nicht gleich Camping. Es gibt preiswerte kleine Campingplätze und große Anlagen mit Schwimmbad und allem Luxus. Auch Letzteres war in den letzten Jahren ein Trend (Stichwort: „Luxuscamping“). Brauche ich nicht.

Ich mach‘s mir im Urlaub heute relativ gemütlich mit Auto, Fahrrad, Kanu und weiterhin bescheiden mit kleinem (!)Zelt plus Kocher und Liegestuhl. Maximal ein paar Nächte an einem Ort mit möglichst viel Natur und ohne Remmidemmi und „Animation“. Wer kleinere Kinder hat, wird da wohl Kompromisse machen müssen ;)

Andere mieten sich einen festen Platz und richten den wie eine Zweit- oder Erstwohnung ein. Das ist auch kein Ding für mich. Vor allem nicht auf winzigen Parzellen, wo man wie Sardinen aufeinander hockt. Aber auch das hat (berechtigt) seine Anhänger und ist vielerorts so etwas wie „Schrebergarten“.

Wieder andere besorgen sich ein Wohnmobil und kurven durch die Gegend. Das ist nicht erst bei größerem Luxus eine ganz ordentliche Investition.

Also musst Du Dir, auch unter dem Gesichtspunkt Geldbeutel, zunächst einmal überlegen, was von den entsprechenden Varianten Du eigentlich willst.

Und für jede dieser Varianten gibt es natürlich entsprechende „Szenen“. Die sind Dir dann auch gerne mit Rat und Tat behilflich. Camper, egal in welcher der genannten Richtungen, sind in der Regel durchaus kommunikativ ;)

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

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