Galapagos Inseln - ja oder nein?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo,

ich denke dass das schon zu vertreten ist. Man muss auch mal die Alternative sehen. Viele der Inseln sind eben nicht das unzerstörte Naturparadies sondern schon länger besiedelt. Ich denke, dass ohne Tourismus die unbesiedelten Schutzgebiete nicht zu halten wären, sondern auch als Acker bzw. Weideland und für die Holzwirtschaft genutzt würden. Ecuador hat kein Geld, um einen Nationalpark in unserem Stil zu unterhalten, das Land ist so pleite wie kaum ein anderes auf der Welt.

Natürlich gibt es auch eine andere Seite. Gerade wegen der wichtigen Einnahmen aus dem Tourismus wurden in den letzten Jahren vielleicht mehr Touristen auf die Insel gelassen, als gut und sinnvoll war. Die Tendenz ging aber zuletzt zu einer stärkeren Kontingentierung.

Also: Schon pro, aber man sollte sich vernunftig verhalten und sich zuvor intensiv über die Umweltgefahren und Probleme informieren. Das dauert, wenn es nach mir ginge, wäre das Pflicht. Aber das würde wohl zu viele Leute abschrecken......

LG

Ich denke auch, dass man kein schlechtes Gewissen haben braucht, wenn man die Galapagos-Inseln besucht. Man muss sich natürlich den Tieren und der Natur entsprechend verhalten! Es werden ja auch nur eine bestimmte Anzahlan Touristen an Touristen auf die Inseln gelassen und es ist auch ein sehr teures Vergnügen.Von den Einnahmen wird aber wiederum auch viel in den Naturschutz gesteckt. Du solltest unbedingt diesen wundervollen Ort besuchen!

Keine Panik der Aufenthalt auf den Galapagos Inseln wurde limitiert. Niemand darf als Gast länger als 15 Tage dort verweilen. Auch plant die Regierung die jährliche Besucheranzahl ähnlich wie in Machu Picchu (peru) zu limitieren. Ob das durchgezogen wird ist eine andere Sache, doch ist es leicht kontrollierbar.

Eine Kontingentierung gibts schon sehr lang- umstritten sind die Zahlen.

LG

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