Friedhof La Recoleta in Buenos Aires?

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5 Antworten

Ja, er ist sehenswert! Ob gruselig, das ist natürlich von Dir selbst abhängig! Es gibt immer wieder total verfallene Mausoleen, wo dann die Särge etwas windschief und teilweise leicht geöffnet aus ihren 'Fächern' heraus hängen! Etwas gewöhnungsbedürftig (aber nicht gruselig) fand ich persönlich auch die 'Glastempel', wo de Särge offen sichtbar dastehen und davor eine Bank, wo die Angehörigen ihre Zwiesprache mit den Toten halten können.

Aber normalerweise kommt man als Tourist nicht so sehr in die eher abgelegenen 'Straßen', wo man sowas sehen kann. Da muß man sich schon viel Zeit nehmen und auf Entdeckungstour gehen (vor allem im rechten hinteren Teil des Friedhofs). Im linken Friedhofsteil, wo das Grab von Evita ist (ein eher unspektakuläres, ziemlich kleines und eigentich relativ schmuckloses 'Reihen-Häuschen') sind die Gräber alle so weit in Ordnung!

Bei den Kontrolleuren am Eingang gibt es einige, die recht gut englisch sprechen und Dir viel über den Friedhof und seine Besonderheiten erzählen können!

Ich würde Dir einen Besuch am Sonntag empfehlen, dann ist davor eine Art Künstlermarkt und es gibt überall am Rande dessen auch private 'Tango Shows' von jungen Leuten, die sich damit ein kleines Trinkgeld verdienen - die meisten von ihnen sind richtig gut! Ein toller Platz dafür ist der vor der großen Eisdiele süd-östlich des Marktes!

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Ach bei Tag ist es da eigentlich nicht gruselig, man sieht vielmehr wie verfallen es ist. La Recoleta erinnert eher an eine kleine Stadt als an einen Friedhof. Ich finde den Friedhof schon sehenswert, aber außer Evita kennt man bei uns eher weniger die dort begrabenen argentinischen Persönlichkeiten. Ich würde hingehen, aber es sollte für Buenos Aires nicht auf Platz 1 deiner To-Do-Liste stehen!

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Ich finde ihn eigentlich nicht besonders sehenswert. Diese Friedhöfe sind alle gleich, wenn man mal einen angeschaut hat. ich würde lieber nach Boca, Puerto Madero oder nach Montevideo fahren: DAS ist sehenswert!

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Nö, da ist es nicht gruselig. Man kann nur staunen über die große Vielfalt der Begräbnisstätten der Reichen und Berühmten. Der Friedhof wirkt wie eine eigene Stadt, hat viele architektonische und künstlerische Höhepunkte und ist der teuerste Landbesitz in Argentinien. Bei einer Führung kann man viel über die großen Familien erfahren und die schönsten Bauten finden. Wenn man genügend Zeit hat, sollte man ihn besuchen.

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Es kommt natürlich darauf an, wie lange Du in Buenos Aires bist. Man kann z.B. einen Ausflug buchen, da ist man dann so eine kurze Zeit auf diesem interessanten Friedhof. Es ist super interessant, nicht gruselig. Diese schöne Stadt hat natürlich viel mehr zu bieten und da sollte man sich seine Zeit gut einteilen.

Viel Spaß bei einer Tango-Show oder in einem Steakhouse

der Kreuzfahrt-Klaus

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