Fort Lauderdale-by-the Sea

1 Antwort

Ferienhäuser in Florida mieten !

Bevor man darüber nachdenkt, muss man sich entscheiden „ W O „. Florida ist größer als man glauben mag und es ist sehr verschiedenartig.

Die Atlantikküste von Ft Lauderdale über Palm Beach , Miami bis zu den Keys , Die Küste des Golfs von Mexico von Marco Island über Naples , Bonta Springs, Bonita Bay, Lowers Key, Ft Myers Beach, Ft Myers, Cape Coral, Punta Gorda und weiter bis Sarasota, die Tampa Bay oder das innerländische Orlando und die großen Disney-Parks , in allen Gegenden werden Häuser und Wohnungen zu Ferienaufenthalten angeboten.

Ft Lauderdale ( Klein Venedig ) ist mondän und teuer. Palm Beach ist exclusiv und teuer, Miami wird von hohen Gebäuden bestimmt und hat einen großen kubanischen Bevölkerungsanteil, ist sehr hektisch, hat aber schöne Strände. ( die Kriminalität ist groß ) Wenn man sich für Fort Lauderdale entscheidet, wird man wohl besser eine Wohnung mieten, davon gibt es viele Objekte direkt mit Blick zum Meer. Häuser an den Kanälen gibt es auch, sie sind gemessen an den Orten am Golf von Mexico teuer- und man sollte dazu auch ein Boot mieten können.

Die Keys mit ihren zahlreichen Inseln erstrecken sich über 160 Meilen bis Key West, sie sind schon eine Reise wert. Es genügen aber zwei bis drei Tage ( Ausflug mit Auto oder Schnellfähre von Ft Myers Beach oder Naples aus ) .Key West ist eine tolle Stadt ( der südlichste Punkt der USA ). Tourismus bestimmt hier den Alltag, wenn man nicht aufpasst und über die vielen Touristikbüros entlang der Inseln Hotels, Schiffsausflüge oder andere Attraktionen bucht, zahlt man leicht das Doppelte und wird abgezockt.

Auch auf den vielen Inseln der Keys werden Wohnungen und Häuser angeboten. Die Bauweise orientiert sich aber an den 90er Jahren mit niedrigen Deckenhöhen und überwiegend Holzverbundhäusern. ( Ausnahme sind einige Hotels, die bei Internet oder telefonischen Buchungen regelmäßig doppelt so teuer sind, wie direkte Vorsprache in den Rezeptionen und die Frage nach dem Last Minute Preis. Trotzdem empfehle ich unbedingt Key West zu besuchen und über Nacht dort zu bleiben. Gegen Abend, mit dem Sonnenuntergang, der wohl nirgendwo schöner ausfällt, beginnt die Stadt zu leben. Man sieht berühmte Künstler, Sänger, Musikanten. Viele Prominente Musiker spiele hier auf der Strasse vor den Kneipen „ just fo fun „.

Über das Mangrovengebiet, heute noch Heimat von Indianern, kommt man über die 41te quer durch die Mangrovenwälder ( Aligatorroad) nach Naples. Der teuerste Ort Floridas mit wunderbaren Stränden, Kanälen, kleine Seen und exquisitesten Häuser, Wohnungen und Hotels. Hier gibt es die schönsten Einkaufviertel und die besten Restaurants. Aber es ist alles deutlich teurer. Trotzdem muss man Naples besuchen und gesehen haben. Häuser und Wohnungen sind aber überwiegend im Bereich 6000 bis 10000 US Dollar pro Woche angesiedelt.

Von Naples fährt man über die 41. nach Bonita Springs und Bonita Bay ( traumhafte eingefriedete und überwachte Golfanlagen mit exquisiten Häusern, kleinen Seen und Kanälen )nach Ft Myers oder über eine Parallelstrasse am Meer vorbei und am Naturschutz-Reservat „ Lowers Key“ vorbei nach Ft Myers Beach mit unglaublich breiten feinen Sandstränden. Lowers Key kann man gegen Eintritt bis zu einem Parkplatz befahren und ist eine der ursprünglich erhaltene Insel mit natürlichen Stränden.

Von Ft Myers Beach kommt man nach Ft Myers. Hier entlang des Calousahatchee-Rivers liegen wieder in Golfanlagen eingebettete Wohnanlagen mit Villen, die auch vielfach zur Vermietung angeboten werden. Die exclusivste Anlage ist zusätzlich mit einem Hafen verbunden. Die Häuser in diesen Anlagen beginnen mit Wochenpreisen von 3000 $, es gibt aber auch mehrgeschossige Gebäude mit großen und komfortablen Wohnungen.

Weiter in Richtung Ft Myers gibt es aber auch River-Randbereiche, die mit überwiegend Häusern bebaut sind, die vor 1998 entstanden sind ( die Deckenhöhen sind niedriger als bei den Häusern späterer Bautermine. Hier kann man durchaus auch noch Angebote zum Wochenpreis von 600 $ bekommen. Der alte Teil von Ft Myers umfasst wesentlich die linke Flussseite, es gibt aber auch ein North Ft Myers auf der anderen River-Seite. Letzter und der Stadtbereich sind zur Anmietung für Ferienobjekte – nicht – interessant, mehr für Besichtigungen und Besuche, da sich am River die Anwesen von Henry Ford dem I. und Edison befinden, die zu besichtigen , es sich wirklich lohnt. Im Süden von Ft Myers liegt das sehr große Gebiet von Lehigh Acres. Hier wird viel angeboten und es ist dort auch deutlich billiger. Kanäle wie in Cape Coral gibt es dort nicht, dafür künstliche kleine Seen und --- die meisten Häuser im Bankbesitz -- , über 30% !! Hier wohnen viele Amerikaner, die in Ft Myers arbeiten.

Die erste Brücke über den bis 2 km breiten River führt nach Cape Coral. Diese inzwischen sehr weitläufige Stadt reicht von der Autobahn bis zum Golf von Mexico. Über 450 km Kanäle bilden das Ortnungs-Schema. Der größte Teil der Kanäle ist mit Süßwasser gefüllt und die Verbindungen zu den Salzwasserkanälen führen über Schleusen. Nur im zuerst erbauten Teil von Cape Coral haben die Kanäle direkten Zugang zum River und dem Golf und führen Salzwasser,

Zwischen den zahlreichen Kanalabschnitten liegen immer sogenannte Terrassen. D.h. zwischen jeweils den Häusern, die am Wasser liegen und in der Regel von zwei Straßen getrennt sind , sind Baugrundstücke für zwei Häuser. Solche Häuser sind deutlich preiswerter ( sie kosten auch nur die halbe Grundsteuer , die bei 1% bei diesen Häusern und 2% bei den an Wasser grenzenden Häusern liegt. Jeweils gemessen vom realistischen Zeitwert der kompletten Objekte. Hier wohnen überwiegend Amerikaner.

Durch die teils erheblichen Preisanstiege in Florida entstehen neue Häuser heute auf ca 750 qm Grundflächen ( früher waren es 4000 qm und mehr ). Dass bedeutet aber auch eine geringe Nähe zu den Nachbarn. Und was das bedeutet, begreift man spätestens, wenn man einzieht. Kein Mensch nimmt beim Bauen Rücksicht auf Nachbarn oder zukünftige Bauherren. Die Klimaanlagen, bzw ihre Wärmetauscher stehen auf der einen Seite zwischen den Häusern, die Poolsysteme und Heizungen auf der anderen Seite. - Gleich, auf welcher Seite sich die Schlafräume befinden, man muss nachts mit dem Krach der Anlagen leben.

Das Gebiet von Cape Coral misst 25 km x 30 km und ist in den entfernteren Gebieten zum Teil nur spärlich bebaut. Die deutsche Klientel hat sich schwerpunktmäßig in den letzten 10 Jahren im Süd/Westen der Stadt angesiedelt. Es gibt hier sehr viele Angebote von Häusern, die vermietet werden. Inzwischen aber auch viele ( bis zu 30 % ), die jetzt wieder den Banken gehören . Es ist daher nicht ohne Risiko, sich über Zeitung oder Internet ein Haus zu mieten. Je näher man an den Golf v Mexico kommt, je teurer werden die Häuser ( oftmals bei gleicher Bau-Substanz und Hausmodell ). Grundsätzlich gesagt, hier gibt es viele schöne Häuser, die zur Miete angeboten werden.

´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´

ähm, Deine tolle lange Antwort in allen Ehren - aber die Fragesteller fragten doch explizit nach FeWos in Fort Lauderdale und gar nicht in Cape Coral bzw. am Golf von Mexiko...ebenso wenig nach einem Boot ;o) das ist doch die komplett andere Seite :o)

0

Man muss wissen, was man will !

Wenn man die Vorteile der Lage am Wasser und die Möglichkeiten, mit einem Boot die Kanäle und die vorgelagerten Inseln des Golfs von Mexico zu bereisen, nutzen möchte, sollte man sorgfältig planen und die oftmals Stunden dauernden Fahrtzeiten zum Salzwasserbereich berücksichtigen.

Dabei muss man wissen, dass durch die enorme Bautätigkeit in diesem Gebiet die Grundwasser-Wasserentnahme so gestiegen ist, dass in den Monaten ohne Regenfälle ( Dez.-April ) die Wasserstände in den Kanälen bis zu 1m fallen. Und dann bekommt man nur noch bei „hightide“ das Boot vom Elektrodock zum Schwimmen. Oftmals ist das nur in der Nacht.

Wenn man dagegen nur schöne Lagen am Wasser und einen großen Poolbereich sucht, kann man auch preiswerter wohnen. Die Entfernungen und Autoverbindungen sind zwar nicht von Pappe, aber hier in diesem Teil von Florida geht es schon deutlich ruhiger zu.

Ohne Auto ? - Geht nicht !!

Will man ein Boot mit dem Haus mieten, sollte man wissen: Boote von Deutschen – ohne Greencard und Daueraufenthaltsrecht – werden von amerikanischen Versicherungen N I C H T versichert. Und deutsche Versicherungen, die solche Boote versichern, scheint es nicht zu geben. ( Ich versuche es seit 13 Jahren vergebens) Man kann in Deutschland über den ADAC eine Skipper-Haftpflichtversicherung abschließen, sie läuft- einmal abgeschlossen- solange, bis man sie kündigt. Damit ist aber die persönliche Haftung für das übernommene Schiff nicht abgedeckt. Wenn also am Boot ein Schaden auftritt, wird man selber zur Kasse gebeten.

Es besteht in Florida keine Boots-Führerschein-Pflicht ! Sie müssen immer damit rechnen, dass gefährliche Laien mit Schiff unterwegs sind.

Viele Hausbesitzer trixen, in dem sie den Florida-Führerschein gemacht haben. Er gilt im Lande wie ein Personalausweis. ( Seit 2008 nur noch jeweils für die Dauer des Aufenthaltes und muss jeweils bei Wiedereintritt in das Land erneuert werden , Kosten dafür 20 $. Wenn man ihn als Bootsbesitzer der Versicherung vorlegt, erweckt man den Anschein, man hätte Dauer-Aufenthaltsrecht. Im Versicherungsfall kann das zur Ablehnung der Ansprüche führen.

Da für die immer nur befristete Nutzung eines Bootes eine behördliche Zulassung erforderlich ist, die man durch Führen einer Kennzeichnung an der Steuerbordseite deutlich machen muss, beschränkt sich die dortige Polizei auf die Überprüfung der Eignerzulassung- gelegentliches Führen eines Bootes durch Gäste ist erlaubt-. Wenn man aber ein Boot vom Hausbesitzer für längere Zeit mietet, sollte der Hausbesitzer den Namen des Gastes von der Zulassungsbehörde mit in die Zulassung eintragen lassen. ( solche Boote sind aber für Sie nicht versichert )

Offiziel müssen Boote, die vermietet werden eine dafür eigens eingeführte Wassersport-Versicherung haben- und die ist um ein Mehrfaches teurer als normale Kaskoversicherungen ( Ich selbst miete mir nur noch Boote, die solche Wassersport-Versicherungen haben, obwohl ich auch im Besitz einer Skipper-Haftpflicht-Versicherung bin )

Bleiben wir noch bei den bevorzugten Feriengebieten, muss man die Inseln Marco Island, Sanibel und Pine Island erwähnen. Die beiden Erstgenannten zeichnen sich durch die wohl schönsten Strände Floridas aus. ( Obwohl im Bereich von Sarasota ein Strand jedes Jahr zum besten der USA gewählt wird )

Leider ist es aber viel teurer, dort Wohnungen und Häuser zu mieten ( ungefähr wie Naples ). Auf die Insel Sanibel kann über eine neu gebaute Brücke ( gegen Gebühr ) mit dem Auto fahren. Am Wochenende benötigt man aber viel Geduld und Zeit. Über die Insel kann man 30 km bis zur nächsten Insel ( Captiva ) fahren, die auch durch eine Brücke verbunden ist. An deren Ende befindet sich die weiträumige und schönste Hotelanlage Floridas mit beidseitigem Wasseranstoß auf der Golfseite und dem Bereich zwischen den Inseln Pine-Island und Sanibel. ( Four Season) Die folgenden Inseln kann man nur mit Booten erreichen. In die Hotelanlage mit Golfplatz, großen Villen und mehrgeschossigen großzügigen Ferienwohnungen, einem eigenen kleinen Hafen mit schönen Restaurants kommt man nur mit kostenlosen Bussen, die im Viertelstundentakt fahren.

Doch wie kommt man zum richtigen Objekt und das zu einem vernünftigen Preis ?

Grundsätzlich gilt lt Gesetz, dass für die Vermietung von Häusern und Wohnungen Steuern bezahlt werden müssen. ( 6% Sales Tax, 5% Touristic Tax ).

Viele deutsche Vermieter sparen sich das gerne, weil sie ja damit auch im Gesamt-Einkommensumfang als Steuerzahler erfasst werden.( Die USA und Deutschland haben Abkommen über Datenaustausch )

Für Mieter, wie auch für die Vermieter kann das zu Problemen und Kosten führen, wenn diese Tax nicht bezahlt wird. ( Der Kläger wohnt bekanntlich nicht weit und für gewerbliche Vermieter-Agenturen ist das unliebsame Konkurrenz ) (Strafen und Einreiseverbote, ect.)

Wir müssen deshalb zwei separate Wege für Anmietungen unterscheiden:

  1. Gewerbliche Makler und Vermittler:

Bei dieser Kategorie darf man davon ausgehen, dass sie die Steuer auch bezahlen. Da die ortsübliche Provision für Vermietungen zwischen 20 und 30% der jeweiligen Gesamtmiete liegt, ist das für viele ( u.a. Deutsche ), die drüben ein Ferienhaus besitzen, ein beliebtes Geschäft, auch andere Häuser zu vermitteln. Über eine Homepage werden die verschieden Objekte beworben, 30 % Anzahlung sofort fällig und damit hat man den Weizen schon im Keller. Was dann später passiert- darüber liest man öfter in den Zeitungen und am 25. Oktober 2009 wurde das auch im Fernsehen behandelt.

Doch es gibt auch sehr reelle und korrekt arbeitende Vermittler: Ein Beispiel ist

BRIGITTE HEINDL CONSULTING INC. brigitte@floridaheindl.com

  1. Privatanbieter:

Es könnte natürlich billiger werden, wenn man einen vertrauensvollen Privatanbieter finden würde. In der Natur der Sache liegt aber begründet, dass man seine „ Ware“ so schön färbt, wie möglich. Und das wird mittels moderner Darstellungstechnik und wortreicher Beschreibung ( und Übertreibung ) leicht gemacht. Ein Beispiel, wie man Privatanbieter finden kann, hat KaptCoc in seiner Antwort schon genannt: www.feriwa.com, aber auch über Google lassen sich solche Angebote finden ( Ferienhäuser Florida ). Doch darin die Unterschiede zwischen den weissen und den schwarzen Schafen zu finden, ist nicht einfach. Aus Erfahrung empfehle ich , grundsätzlich als Erstes die genaue Strassen und Ortsangabe zu erfragen und dann über Googl maps die Lage und Gegend anzuschauen, wo das Haus liegt. Über die Satelliten-Anzeige kann man sich das Objekt vergrößert ansehen.

Wenn damit die wichtigsten Parameter geklärt sind, würde ich weiter verhandeln. Kommt man zu Potte, dann würde ich den Mietvertrag nur nach deutschem Recht aufsetzen lassen, Gerichtsort in Ihrer Gegend- und ausdrücklich vermerken, was passiert, wenn das Haus wegen Verkauf oder Zerstörung nicht mehr zur Verfügung stehen sollte, wenn Sie anreisen.

Auch hierfür muss man wissen, dass beim Hauskauf in den USA nur das Objekt selbst als Sicherheit gilt, es also keine Haftung auf das persönliche Vermögen ect. des Besitzers gibt. ( Das war der wirkliche Grund für die Bankenkrise ). Dadurch wurden viele Hauskäufer auch bei überhöhten Preisen ( wie sie durch den 11.September 2001 ausgelöst wurden) verführt , Häuser zu erwerben, wenn sie mit den monatlichen Belastungen daraus finanziell zurecht kamen.

Kommt man aber in Zahlungsverzug werden die Banken schon nach einem Monat zum Hausbesitzer und die Räumung hat unverzüglich zu erfolgen. In den USA gilt des deutsche Recht „ Kauf bricht nicht Pacht „ n i c h t !!! Als Mieter, auch wenn Sie schon in dem Haus wohnen, müssen Sie sofort ausziehen und Ihr Geld ist weg !

Die Währung für die Miete, die vertraglich vereinbart wird, ist bei deutschen Anbietern gerne der Euro. Das verteuert die Sache oftmals, weil die Dollarwährung ständig in Bewegung ist und sich dadurch zwischen gewerblichen Vermittlern und Privatanbietern trotz Provision kein Unterschied mehr ergibt.

Nach 11 Jahren mit jeweils 3 bis 5 Monaten Anmietzeit habe ich die Erfahrung gemacht, bei meinem dortigen gewerblichen Vermittler zu bleiben. Drei Häuser, die ich gemietet hatte, waren entweder einen Monat vor Mietantritt oder zum Ende meiner Mietzeit verkauft, obwohl ich die 30% Anzahlung für das folgende Jahr schon geleistet hatte.

Notgedrungen musste ich mich dreimal um neue Mietobjekte bemühen. Die günstige Gelegenheit, vor Ort die Objekte zu prüfen, habe ich zusammen genommen über 100 !!! mal genutzt. Es war zum Teil schockierend, was da angeboten wurde. Die wenigen Objekte, die unseren Vorstellungen ( vor allen Dingen wegen der Lage und der Nachbarschaft ) entsprachen, waren bis auf zwei Objekte nicht über zusammenhängende Zeiträume mietbar. Das Haus, das wir letztes Jahr gemietet hatten, haben wir schon noch vor unserer Anreise 2009 wieder für 2010 gemietet und mit 20 % des gesamten Mietpreises angezahlt. Restzahlung vier Wochen vor Einzug.

Bei den Objekten, die möglicherweise für uns infrage gekommen wären, konnten wir die Mietverträge nicht unterschreiben. Da hatten die Eigner oder Vermittler alle Rechte und wir als Mieter keine - !

Gerade unter den deutschen Vermietern geistern derzeit Musterverträge umher, die zu unterschreiben wohl krasser Leichtsinn wäre.

Wenn Sie in Googl maps sehen können, dass das gegenüber liegende Haus oder die direkten Nachbarn einen Zaun ums Haus gezogen haben, - Finger weg von dem Angebot !! -Dann haben die Nachbarn Hunde, die sie frei um ihr Haus laufen lassen und Ihre wohlverdiente Nachtruhe und Urlaubsfreude ist weg !

Amerikaner als Nachbarn in den Gegenden, wo Sie vielleicht verlockende Angebote bekommen, sind auch mit Vorsicht zu genießen. Denn , wo es preiswerter ist, leben Menschen auf niedrigerem Niveau. Und Rücksicht ist ein Fremdwort.

Vereinbarungen über Stromkosten gehören in die Mietverträge. Strom ist teuer drüben und die Klimaanlagen, Poolfilter- und Heizanlagen fangen alle jeweils mit 6KW an. Elektrische Poolheizungen können locker 15 $ am Tag extra kosten. Und wenn es auch in den Monaten Januar bis März tagsüber durchaus 25 Grad warm wird, in den Nächten gehen die Temperaturen auf 0 – 10 Grad zurück. Dann ist das Poolwasser zu kalt zum Baden. In vernünftigen Mietverträgen ist eine wöchentliche Strompauschale von ca 30 – 40 4 pro Woche enthalten.

hallo, versuch es mal bei www.paul@aaanaples.com Dies ist ein sehr netter, deutscher Vermieter in Florida mit Sitz in Naples.

Wir haben auch gerade ein Ferienhaus für die Sommerferien in Florida gebucht - allerdings in Cape Coral.

Wir haben das Haus über einen privaten, deutschen Vermieter gebucht, der auch seinen Wohnsitz hier in Deutschland hat ( erschien uns sicherer als irgendwo in die Staaten Geld hin zu überweisen und dann gibt es das Haus nicht etc) unter www.fewo-direkt.de findest Du unzählige private ( und auch gewerbl. Anbieter ) kannst nach Orten suchen und Deine Kriterien ( schlafzimmerzahl, Lage, mit Pool etc ) eingeben und es werden Dir passende Objekte angezeigt.

Dadurch, dass die Seite für Anbieter kostenpflichtig ist und diese sich ausgibig registrieren müssen, ist das Risiko einem "Scharlatan" aufzusitzen wohl auch geringer als bei kostenlosen Kleinanzeigen.

Ebenfalls über das Forum Florida Forum ( Florida interaktiv ) findest Du zahlreiche Links zu Homepage deutscher Ferienhaus Vermieter. Die sind dort sehr engagiert und helfen Dir auch bei Fragen gerne weiter. Link schicke ich gleich im Kommentar :o)

Lieben Gruss und viel Spass in Florida !

http://www.florida-interaktiv.de/ - hier gibt es auch eine linksammlung, wo Mitglieder des Florida Forums ihre Häuser vorstellen. Die meisten geben sich wirklich superviel Mühe. Und da es sich bei den meisten Häusern von Deutschen auch um sogenannte "Barkäufe" handelt, müsst ihr deutlich wneiger Sorge haben, dass das haus bis zur Ankunft womöglich unter den Hammer gekommen ist ( ich würde daher aktuell nicht direkt in den USA buchen , auch wenn es auf den ersten Blick womöglich günstiger ist....das Risiko wäre mir ehrlichgesagt zu hoch )

Lieben Gruss

0

Was möchtest Du wissen?