Entschädigung bei Flugumbuchung???

2 Antworten

Vielen Dank für euere Antworten.

Ja, eine Stornierung ist theoretisch möglich. Leider funktioniert das aber praktisch nicht, weil ca. 2 Wochen kein anderer Flug in einer vergleichbaren Preisklasse buchbar ist. Den Urlaub ausfallen lassen kommt auch nicht in Frage, weil sowohl Hotel als auch Mietwagen gebucht sowie Urlaub bei der Arbeitsstelle eingereicht wurde.

Also Transfer wird nicht organisiert...zumindest bekamen wir diese Auskunft vom Reisebüro. Aber wir könnten im Nachhinein die Kosten für den Shuttlebus bekommen.

Ich verstehe nicht ganz: Um in Abu Dhabi einen Stopover zu haben, kann man doch direkt bei Etihad den Abendflug von München aus buchen, ohne den Umweg über Mailand - war nicht vielleicht doch ein günstigerer Preis für Eure Buchung auschlaggebend?

Aber zu Eurem speziellen Fall: Die Fluggesellschaft müßte zumindest für den Transfer in Mailand sorgen - das kann nicht Eure Aufgabe sein! Eine Entschädigung sehe ich nicht, da es sich ja um keine Verspätung, sonderen eine "angekündigte Flugzeiten-Änderung" handelt. Da könnte höchstens eine kostenfreie Stornierung möglich sein - das solltet Ihr klären, wenn Euch das hilft und wenn Ihr einen einigermaßen günstigen Ersatzflug bekommen könntet!

Stornogebühren auch bei definitver Weitervermietung fällig?

Hallo,

muß ich denn die 10% Stornokosten bezahlen, wenn ich die Anmietung einer Ferienwohnung gestern storniert habe (Bestätigung über Stornierung kam heute bei mir an) und diese Ferienwohnung heute um 13.00 Uhr bereits wieder vermietet ist?

Durch einen Anruf beim Reiseveranstalter habe ich mich nach einer freien Ferienwohnung im Monat August in dieser Ferienanlage erkundigt und als Antwort bekommen: Im August und September ist leider schon alles ausgebucht. Heute morgen noch waren zwei stornierte Wohnungen vom 10.-31. August für 5 Personen frei (eine davon war wohl unsere, denn das waren unsere Reisedaten).

Die Ferienanlage gehört dem Reiseveranstalter selbst und die Ferienwohnungen sind zur Familien-Urlaubszeit sehr begehrt.

Laut Reisebedingungen des Reiseveranstalters kann er, soweit der Rücktritt nicht von ihm zu vertreten ist oder ein Fall höherer Gewalt vorliegt, eine angemessene Entschädigung für die bis zum Rücktritt getroffenen Reisevorkehrungen und ihre Aufwendungen in Abhängigkeit von dem jeweiligen Reisepreis verlangen. Der Reiseveranstalter hat bei der Berechnung der Entschädigung gewöhnlich ersparte Aufwendungen und gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendungen der Reiseleistung berücksichtigt. Die Entschädigung wird nach dem Zeitpunkt des Zugangs .........berechnet.

Jetzt meine Frage, muss ich nach oben genannten Details wirklich die 10% bezahlen, denn so hoch können die Aufwendungen doch gar nicht sein in der kurzen Zeit.

Für Eure Antworten danke ich Euch schon mal ganz herzlich im Voraus und hoffe auf "nur" positive Nachrichten :-)

LG Shiva

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