Chile, Argentinien, Brasilien, Peru: Wo ist es von August bis Oktober zu kalt zum reisen?

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3 Antworten

Hallo,

zusammengefasst, kalt wird es im Süden und (manchmal) in der Mitte von Chile und Argentinien (Ende Winter und Anfang Frühjahr), Brasilien ist alles in allem kein Problem und für Peru ist es die beste Reisezeit, wobei Du im Oktober im Hochland noch den Beginn der Regenzeit erleben kannst. Kalt wird es in Peru nur dann, wenn Du dich in größeren Höhen befindest (gilt auch für Bolivien, das ich nicht versäumen würde). Weil Brasilien so riesig ist, setze ich noch einen Link: http://www.brasilien.de/land/florafauna/klima.asp

LG

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Ich kann Seehund bestätigen. Im Süden und somit unter anderem den Bergregionen von Argentinien und Chile kann es sehr kalt werden. Auch ist Buenos Aires nicht gerade der angenehmste Ort auf Grund der Kälte und vor allem aber der hohen Luftfeuchtigkeit des Rios. Die Kälte fühlt sich einiges kälter an.

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in diesem winter gab es kürzlich sogar in der nähe der brasilianischen Touristenhochburg Florianopolis Schnee, in Uruguay sind an der Kälte bislang 6 Menschen in den Strassen erfroren. Nachts sind da schon unter Null Grad drin. Auch wenn es über Tag manchmal ganz angenehm werden kann.Doch ist das nur zeitweise der Fall. Nennt man hier veranillo. Allerdings in Salta (Argentinien)ist es im Schnitt schon etwas angenehmer, je höher Richtung Norden, desto besser. Ab September dürfte normalerweise das Schlimmste überstanden sein.

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