Buchungsversuch von Thomas Cook Austria

Support

Liebe/r hojahsv,

Liebe Community,

kurz eine Erklärung dafür, dass hier einige Beiträge zum vorliegenden Fall ganz oder teilweise gelöscht wurden: Wir sind der Meinung, dass auf reisefrage.net auch kritische Stimmen zulässig sein müssen. So lange sie sachlich sind und den rechtlichen Rahmen nicht sprengen. Schmähkritik oder falsche Tatsachenbehauptungen müssen wir aber aus rechtlichen Gründen entfernen.

Vielen Dank für Euer Verständnis!

Schöne Grüße

Marie vom reisefrage.net-Support

4 Antworten

Hier würde ich mich ohne viel Federlesens sofort an einen Anwalt oder das nächste Verbraucherschutz-Büro wenden! Selbst, wenn Forumsmitgliedern ähnliche Erfahrungen vorliegen, heißt das noch nicht, daß Dein Fall der gleiche ist - und hier sollte es schnell gehen!

Danke für die Antwort , Habe zwar eine Rechtschutz aber bei dem niedrigem Streitwert haben Anwälte nicht unbedingt Interesse an dem Fall . Werde mal beim Verbraucherschutz fragen was man tun muß. Wünsche noch einen schönen Sonntag . hojanhsv

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Ich nehme an, dass Du auf einem falschen Link gelandet bist. Vielleicht kommt die "Rechnung" auch gar nicht von Thomas Cook Austria. Ich hab das mal mit routenplaner.de erlebt obwohl ich nur meine e-mail-Adresse eingegeben hatte und dann ausstieg. Ich würde einfach nicht bezahlen, mit Inkassobüro zu drohen scheint eine dubiose Sache zu sein. Frag noch einmal direkt (!) bei Thomas Cook an,ob die überhaupt eine Buchung von Dir erhalten haben.

Für Briefe von Leuten, die ungerechtfertigterweise Geld wollen, egal ob sich das Mahnung nennt oder gar von einem Inkassobüro, gibr es eine stoffliche Verwertungsmöglichkeit, den Altpapiercontainer, oder eine thermische Verwertung, den Kamin.

Denke daran, niemand verbietet Dir Briefe durch die Gegend zu schicken und von beliebigen Leuten Geld zu verlangen. Wenn die überweisen, naja..... selbst schuld.

Ernst wird es erst, wenn Mahnschreiben vom Gericht kommen, da musst Du reagieren innerhalb der im Schreiben genannten Fristen. Sonst riskierst Du, dass Forderungen bestandskräftig werden und damit vollstreckbar - egal, wie unberechtigt sie ursprünglich mal waren. Eine inhaltliche Prüfung nimmt das Gericht nur vor, wenn Du der Forderung widersprochen hast. Und genau das tust Du beim ersten Mahnschreiben vom Gericht: auf dem dafür vorgesehenen Formblatt ankreuzst, dass Du der Forderung widersprichst und das Ganze rechtzeitig zurückschickst.

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