22 Tage Interrail Tour durch Westeuropa

3 Antworten

Was........ nur einen Tag für Paris? Das ginge bei mir ja gar nicht - da würde ich London ausfallen lassen und länger in Paris bleiben und wenn ihr Mailand ausfallen lasst, könnt ihr auch länger in Amsterdam bleiben - sieht mir eher stressig aus, habt ihr die Wartezeiten mit berechnet? Die Zeit, die es dauert eine JH zu finden? Also ich würde ja für die wichtigen Städte 2 bis 3 Tage einplanen und dafür "hinten" was einsparen ;-)

...und London und Mailand bei dieser Tour weglassen!

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Eure Tour ist sicherlich fahrbar, alle Züge kannst Du auch bei bahn.de nachschauen. Nochmal ins Kleingedruckte der Interrail-Karte schauen, wie das mit den Nachtzügen aussieht: Oft werden da noch Zuschläge fällig, oder es sind Reservierungen erforderlich, die nicht im Interrail-Preis enthalten sind (das kann auch für Tagesverbindungen vor Allem der Expresszüge wie Eurostar, TGV, Talgo, etc. zutreffen). Die Zuschläge können mitunter teuer sein und ein knappes Budget ziemlich strapazieren.

Was die Ziele angeht, mir wäre das zu metropolenorientiert. Lieber mal kleinere Städte, dafür mehr Landschaft fahren. Mit dem Zug durch die Alpen (tags !!!), an der Cote dAzur entlang, Riviera oder sowas. Und dann auch mal in kleineren Städten anhalten, Nimes z.B., Aix-en-Provence, an der Riviera mal, Toskana (Siena). Oder kleinere charaktervolle Orte wie Cinque Terre. Mailand finde ich hingegen mit zwei Tagen völlig überbewertet. Aber das ist alles Geschmackssache.

DH - Du sprichst mir aus der Seele!

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klingt auf jeden Fall gut! wie meine Vorgänger, hab auch ich einige Vorschläge: London ist gut wenn man 2-3 tage hat aber generell jetzt nicht sooo sehenswert weils ne reine business-city ist... da lieber 2 tage länger in Paris. außerdem spart ihr euch so 2 tage am interrail-ticket fürs hin-und-her fahren.

dann lieber von amsterdam runter nach brüssel - brüssel am tag anschauen, am abend gleich weiter nach paris (so spart man sich wieder nen tag) nach paris ist es auch sehr zu empfehlen, carcassone und avignon zu besichtigen - kann man eventuell auch in einem tag machen. sind sehr schön und bieten einen schönen eindruck von frankreich! für alle schnellen züge in frankreich muss man verpflichtend reservieren! und die reservierung kostet teilweise recht viel (ist abhängig vom verkehr und der uhrzeit)

es wird auf jedenfall ne anstrengende tour (ich habs auch mal gemacht ;)) also plant ruhepausen ein! zum beispiel wenn ihr in barcelona sein - ein paar tage an ein strandhotel und seele baumeln lassen - wirkt wunder, glaubt mir ;)

von venedig zurück eventuell über salzburg (reicht ein tag zum anschauen, könnt also am abend weiter nach D) viel spaß auf jeden Fall! :)

Roadtrip Europa

Hallo, beim Stöbern durch Internet bin ich auf dieses Forum hier gestoßen. Ich bin Student und habe Oktober-Dezember quasi freie Zeit, die ich nun, so habe ichs mir zumindest überlegt, für einen Roadtrip mit 1-2 Kumpels durch Europa nutzen möchte. Als Routen kämen für mich 2 Möglichkeiten in Frage: 1. Nach Norden, Skandinavien bereisen und quasi einmal um die Ostsee rum 2. Richtung Süden, und dann einmal um die Alpen Aufgrund der Jahreszeit (Herbst-Winter) halte ich die südliche Tour aber für sinnvoller. Wenn man in Nordnorwegen in der Pampa mal liegen bleibt wirds vermutlich ziemlich kalt, das Problem hat man in Spanien zum Beispiel nicht. Grobe Route soll wie folgt aussehen: Hamburg-> Rotterdam -> Bordeaux -> Madrid -> Barcelona ->Nizza ->Rom -> Budapest ->Prag ->Hamburg ... macht insgesamt also gut 7tausend Kilometer. Fortbewegungsmittel soll ein Bulli werden. T3 oder T4, der dann auch als Schlafplatz dienen soll. Dafür suche ich zur Zeit noch nach Gebrauchtwagen. Gäbe nun wieder 2 Möglichkeiten: Entweder es wird ein absolutes Billigmodell, welches nach den 3 Monaten wahrscheinlich in die Mülltonne kommt, oder man investiert direkt ein wenig mehr (Rechne mal mit ~4-5k Euro) und hat dann noch länger Spaß an dem Gefährt. Meint ihr die Billigvariante überlebt die Fahrt überhaupt?

Nun zu den eigentlichen Fragen: 1.Haltet ihr die vorgeschlagene Route für sinnvoll? Sollte man sie umändern und wie sollte man am besten fahren? (Insbesondere in Bezug auf die Landschaft etc., Autobahnen sollen wenn möglich vermieden werden.) 2.Ist es möglich während der Reise mal ein paar Tage zu arbeiten? Wenn ja, wo? Hintergrund ist: als armer Student wäre es natürlich sehr gut wenn man zumindest einen Teil der kosten "auf der Fahrt abarbeiten" kann. 3.Was ist besonders zu beachten bei so einem umfangreichen Trip? (Autoausstattung, Gepäck, Geld, Versicherung etc.)

Vielen Dank schonmal im Vorraus für alle Tipps, Meinungen und Kritiken! :)

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