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Wandern auf Madeira ist i m m e r schön. Natürlich im Winter kann es passieren, daß Du eine Regenjacke brauchst. Aber es regnet üblicherweise nicht den ganzen Tag. Auf Madeira gibt es das Microklima wo Du innerhalb von 5 Kilometer verschiedenes Wetter haben kannst. Ich liebe es wenn es geregnet hat, da ist die Natur so frisch und duftend und es gibt so schöne Regenbögen. Allerdings, bitte immer sehr gute Schuhe mit anständigem Profil anziehen, wenn es feucht ist, ist es auch rutschig, da muß man aufpassen und bei den Wanderungen auch eine gute Taschenlampe mitnehmen, es gibt Tunnel und die sind nicht beleuchtet. Mir ist schon passiert, dass ich in einen Tunnel bei Regen betreten habe und auf der anderen Seite war strahlendes Wetter! Viel vergnügen!!!!
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Da würde ich in die Caldera de Taburiente gehen - und dort den Pico Bejenado erklimmen. Von dort hast Du einen sehr schönen Rundblick über die Caldera hinweg. Los gehts am Wanderparkplatz "Pista de Valencia". Achtung: Unterwegs gibt es keine Einkehrmöglichkeit.

Also ich war letztes Jahr bei einem großen Sportgeschäft und beim Kaufhof in der Sportabteilung. Dort bin ich sehr gut beraten worden und habe einen Deuter Rucksack gekauft mit einem variablen Rückenteil, d.h. je nach Länge des Rückens kann der Abstand zwischen Schulterriemen und Hüftgurt individuell eingestellt werden. Deuter hat sehr unterschiedliche Modelle, Frauenmodelle etc. Für mich ist der Rücksack sehr gut, da er viele Fächer hat, gute Polsterung an den Schulterriemen, auch der Hüftgurt sitzt super und entlastet die Schulter daher entsprechend gut. Ich würde auf jeden Fall mehrere Firmen mir anschauen und im Geschäft Probe tragen. Jeder hat ja so seine Vorstellungen. Der eine benötigt viele Fächer, der andere ein Fach für nasse Wäsche etc. Vorher hatte ich einen Mc Kinley Rucksack. Bin aber mir dem Deuter wirklich wesentlich zufriedener.
Wellenreiter am 10. März 2010 20:00 Danke für den Tip, werd ich mir mal näher ansehen :-)

Die Strecke Eger-Felsőtárkány-Lillafüred-Miskolc-Diósgyőr kann ich Dir empfehlen. Am Ende hast Du Möglichkeit in einer sogenannten Höhlenbad zu baden.
Wenn Du gerne viel zu Fuss unterwegs bist, ich emphele Dir die folgende Strecke: Szilvasvárad - Szalajka Tal- Felsőtárkány. Es ist ein ganztägiges Programm und bestimmt wird es Dir gefallen.
Szilvásvárad-Bélapátfalva-Szarvaskő-Eger Strecke ist auch sehr schön
Wo in Österreich kann man auch im Sommer schön Familienurlaub machen? Im Moment suche ich für meine Schwester und ihre zwei Kindern ein gutes Reiseangebot und habe wie von Killbilly empfholen ein gute Angebote vonFTI gefunden:
vielleicht hilft es einem von euch weiter.

Ich gehe mal davon aus, dass ihr einen Mietwagen haben werdet, was absolut empfehlenswert ist, da man die Halbinsel sehr schön umrunden und tolle Landschaften und Ausblicke aufs Meer genießen kann. Verlässt man hier und da mal die Hauptstraße und scheut sich nicht, uber die ein oder andere Schotterpiste zu fahren, so kann man wirklich schöne und nicht überlaufene Strände finden. Leider kann ich mich an die meisten Namen nicht mehr erinnern, doch ein schöner, kleiner Strand mit kleiner Taverne direkt am Strand war "Aretes Beach", in der Nähe von Toroni. Solltet ihr auch mal einen größeren Tagesausflug planen und Chalkidiki verlassen wollen, so würde sich eventuell auch ein Besuch der Meteora-Klöster oder der alten Königsstädte anbieten.
hallo! Ich würde dir den Strand von Kalamitsi empfehelen.Die wunderschöne Sandstrandbucht liegt am Ende der Halbinsel Sithonia. Der Strand ist von Pinien umgeben, das Wasser ist wunderbar klar - einfach traumhaft.
Kulturell wirst du zahlreiche verschiedene antike Fundstätten vorfinden. Zum Beispiel die Ruinen des antiken Stageira oder der älteste Poseidon-Tempel Griechenlands am Kap Possidi. Ein Besuch dorthin lässt sich gut mit einer Wanderungen verbinden. Vielleicht zieht es dich ja auch in die kleinen Dörfer, die mir persönlich sehr gut gefallen haben.
Du kannst dich auf jeden Fall auf einen wunderschönen Aufenthalt freuen ;D
Wir haben eine sehr gute Jeep-Safari gemacht, da konnten wir an einem Tag den ganzen "Finger" von seiner landschaftlichen Seite her erkunden. Toll
Ich war mal im Donauknie, das war sehr schön, u.a. sahen wir viel Rotwild. Man kommt aus Budapest schnell dorthin. http://de.wikipedia.org/wiki/Donauknie
Klingt wunderbar - danke!

Ich gehe seit langem kaum noch ohne GPS außer Haus, allerdings muss man schon die Grenzen kennen. In den (deutschsprachen) Alpen ist man in der Tat besser beraten, den Wegweisern zu folgen; selbst die für GPS Handgeräte angepriesenen Topo-Karten haben nicht alle Wanderwege und Hütten drin. Oder genauer gesagt: die Wanderwege sind schon drin, aber von anderen, oft im Nichts endenen Forststraßen oder Waldwegen nicht zu unterscheiden. Das kann ins Auge gehen wenn z.B die Nacht naht.
Meine Erfahrung, nachdem auch ich mit GPS schon einige unfreiwillige Umwege gemacht habe, ist jedenfalls dass man besser beraten ist der Beschilderung zu folgen, sofern eine da ist.
Es gibt zwar inzwischen eine Menge Touren die man sich von diversen GPS-Portalen runterladen kann, aber auch da ist Vorsicht angebracht. Nicht jeder der seinen Track da zur Verfügung stellt gibt auch eine brauchbare Beschreibung dazu ab. Es gibt zwar durchaus gut brauchbare Tracks, aber leider weiß man das vorher nicht immer.
Ganz anders sieht es allerdings aus wenn man in Gegenden unterwegs ist wo es keine beschilderten Wanderwege gibt, man auch keine vernünftige Karte kriegt. Da ist ein GPS mit Trackaufzeichnung und Luftliniennavigation eine famose Sache, weil praktisch die einzige Form der Navigation. Sicher sollte man nur damit keine längeren oder schwierigen Bergtouren machen. Und man sollte auch schon gut damit umgehen können bevor man in so eine Gegend fährt und sich dann auf das Gerät verlässt. Für nicht all zu schwierige Touren und Ausflüge ist es dann aber sehr praktisch und gut zu gebrauchen. Dank Trackaufzeichnung findet man zumindest immer zum Ausgangspunkt zurück, wenn Tracks früherer Besucher der Gegend zur Verfügung stehen kann man auch mal One Way versuchen. Aber wie gesagt, man sollte dann schon sicher wissen dass der Track taugt. Und, wie schon ganz richtig bemerkt, man sollte immer genug Strom (Batterien/Akkus) dabei haben. GPS im Handy eignet sich deshalb eher weniger, genau so die Autonavis, weil bei beiden der Akku bei GPS-Betrieb ohne externe Stromzufuhr meist nicht lange durchhält. Bergtouren oder (längere) Wanderungen sind daher immer noch eine Domäne der GPS-Handgeräte.
Das ist immer schwer. Am besten lässt du dich in einem Fachgeschäft beraten und trägst den Rucksack, der in Frage kommt, auch mal mit Gewicht für einige Zeit. Außerdem weiß ich nicht, wie viel Liter zu benötigst. Aus eigener Erfahrung kann ich dir den Deuter ACT Lite empfehlen. http://www.globetrotter.de/de/shop/detail.php?modnr=136292&kid=0402&hot=0 Der Rucksack ist super leicht, hat eine perfekte Fächereinteilung, der Sitz lässt sich gut einstellen und der Preis isz angemessen. Vom Material her, gibt es strapazierfähigere, hier wurde eher auf Gewicht geachtet und das war mir beim Kauf wichtiger. Ich muss aber sagen, dass ich ihn nun zwei Jahre habe und kaum Abnutzungsspuren erkennen kann.
Wellenreiter am 10. März 2010 00:28 Globetrotter hab ich schon geschaut, da war nichts für mich. Ich werd mich beraten lassen. Vielen dank :-)

das Szalajka Tal bietet eine Steinzeitliche Höhle,Forellenbäche und eine wunderbare Landschaft.
Toll auch die Wanderwege rund um die Höhlen von Aggtelek.
Sehr schön wandern lässt es sich auch in den Weinbergen von Villany.
Unser persönlicher Favorit: die vulkanischen Basaltberge mit Badascony und Szigliget
Bild/er:
Vielen Dank
Beim Bergwandern als Normal-Wanderer bist du mit Karten und Wegweisern ausreichend versorgt. Kartenleser macht ja auch Spaß. Wenn du ein Technikfreak bist und deine Freude daran hast, das Ding mit zu schleppen und zu bedienen, ist das natürlich ein anderer Fall.
Ich denke auch, die Vulkanroute ist attraktiver als die Gipfel auf der anderen Seite der Insel. Wenn du nur einen Ausflug zur Verfügung hast, solltest du dir dafür Zeit nehmen.
Die Dolomiten sind randvoll mit Wanderwegen, auch sehr schöne Kletterstiege gibt es, vor denen Anfänger keine Furcht haben müssen. Die Auswahl ist zu groß, wirst du dich wohl einlesen müssen, um deine Interessen zu entdecken. Hier http://wandern.suedtirol.com/wandern_/wanderregion/dolomiten.php kannst du anfangen.

Mit dem richtigen GPS-Gerät (lange Akkulaufzeit, Spezialkarten für die Berge) kannst Du dort schon viel Spass haben, weil da auch Höhenprofile aufgezeichnet werden, Du also nicht nur stets genau weisst, auf welcher Höhe Du gerade bist, sondern abends auch nachvollziehen kannst, wieviele Höhenmeter Du tagsüber überwunden hattest.
Nötig ist ein solches Gerät bei den erfahrungsgemäss meist gut ausgeschilderten Wegen etwa in D, AU oder CH aber sicher nicht.

Einen Rundumblick über die ganze Insel ist nicht möglich. Dazu ist sie zu Steil und Zerklüftet. Die beiden besten Punkte mit faszinierendem Blick sind wohl der Roque de los Muchachos (on top bei dem Observatorium) und der Vulkan S.Antonio bei Fuencaliente.
Bei letzterem kann die Südspitze, ein Teil der Ost und Westküste eingesehen werden.
Wie bereits erwähnt ist der Roque de los Muchachos sehr beeindrucheknd - es lohnt sich aber auch andere Teile der Caldera zu bewandern. Mir persönlich hat am besten die grosse Vulkanroute gefallen mit verschiedenen Aussichtpunkten - sehr empfehlenswert!
Ich persönlich liebe das Chiemgau. Dort kannst Du wundervoll und stundenlang wandern, in der Ebene am See oder in die Höhe den Berg hinauf. Ansonsten ist auch die Gegend um den Tegernsee zu empfehlen, überhaupt ganz Oberbayern. Andernfalls ist auch das Allgäu super! Schau doch mal. ob Du Wanderführer von Rother findest, die sind immer gut geeignet.
Das kann ja nur vom höchsten Berg Spaniens aus sein, dem Roque de los Muchachos. Der Berg ist 2500 Meter hoch und auf dem Gipfel ist somit rund 20°C kälter als am Strand.
Oben steht auch das größte Observatorium der Welt.
Schau mal bei Youtube rein:
Pardon: Der höchste Berg Spaniens ist der Teide auf Teneriffa mit 3.718 Metern. Auch die Sierra Nevada und die Pyrenäen auf dem spanischen Festland reichen über 2500 Meter hinaus. Der Roque de los Muchachos ist der höchste Berg von La Palma, das schon.