Hier werden die neuesten Antworten gelistet.
hier gibt es ein paar Erlebnisberichte voin USA und Florida
In welche Region wollt Ihr denn reisen? Motels sind gemeinhin deutlich günstiger als Hotels, und viele haben einen anständigen Standard. Ich steige oft in Motels der Ketten "Days Inn", "EconoLodge" und "Motel 6" ab, und da gibt's Zimmer ab 29 Dollar pro Nacht. Finde ich nicht teuer, aber das hängt natürlich immer etwas von der Region und der Reisezeit ab.
Ansonsten schaut Euch doch mal bei den "Couchsurfern" um: http://www.couchsurfing.org/
Noch ein Tipp: Sieh Dich mal im Forum "Reise durch Amerika" um, da findest Du sicher weitere Ansatzpunkte: www.reisedurchamerika.de

Hallo, Taos Pueblo ist m. E. schon sehr authentisch, wenngleich die dort lebenden Bewohner in Adobe Häusern wohnen und nicht in Tipis, wie von vielen Touristen vielleicht erwünscht und erwartet. Dass die Bewohner ihr Dorf für neugierige Touristen öffnen und dafür einen Obulus verlangen, ist mehr recht als schlecht. Auch hier in Europa wird Eintritt verlangt, für "Sehenswürdigkeiten", die oft keinen Pfifferling wert sind. In Taos hat man jedoch echtes Indianerleben. In Window Rock, Arizona, der Hauptverwaltung der Navajo Indianer kannst du viel erfahren. Auch bei den Hopi-Indianern in Arizona auf der Second Mesa kannst du viel über das Leben der Bewohner erfahren. Sehr interessant ist auch Acoma in New Mexico. In der Nähe von Custers Schlachtfeld in Montana ist die Crow Agency, dort kannst du dich mit der sehr freundlichen Häuptlingsfrau unterhalten. Bei den Crow-Indianern haben die Frauen das Sagen! Jedes Jahr im Sommer gibt es ein großes Treffen (Pow-wau) mit vielen, vielen Tipis. Wenn du aber im Osten bist, bietet sich Cherokee in North Carolina an. Denk aber immer daran, dass sich kein Ureinwohner die Zeit vor der Schulpflicht zurück wünscht oder gar ein autoloses Leben bevorzugen würde. Birdy-München www.reisetippsusa.de

Es gibt auch in den USA die Möglichkeit, in Jugendherbergen zu übernachten - ein deutscher Jugendherbergsausweis reicht dafür aus!
Dann könntet Ihr bei http://www.homestayweb.com/search.html nachschauen, ob in den Regionen oder Städten, die auf Eurem Plan stehen, Angebote zu Euren Reisedaten frei sind!
Oder Ihr fahrt mit Zeltausrüstung, es gibt fast überall relativ preiswerte Plätze - beim AAA, dem amerikanischen Kooperationspartner vom ADAC -in jeder Stadt mind. 1x vertreten!- gibt es mit ADACplus-Karte ein dickes Hotel- und Platzverzeichnis - auch darin sind manchmal sehr günstige Hotels beschrieben, die dann meist noch einen Discount für ADAC-Mitglieder anbieten!
Vielleicht kennt Ihr diese WebSite auch noch nicht wewewe.usatourist.com/deutsch/tips/tips-main.html - da gibts auch noch allerhand Tipps für so eine Reise!
Ihr solltet auf jeden Fall die "Großen Ferien" vermeiden - also etwa von Anfang Ende Juni bis Ende August/Anfang September - da sind die Amerikaner selbst auch unterwegs!
Viel Spaß - wo soll es denn genau hingehen?
Wir waren mal im Taos Pueblo in New Mexico. Ich fand es schon eindrucksvoll, mal so ein Pueblo-Haus von innen zu sehen.
Allerdings darf man da nicht unempfindlich sein, was Massenandrang und -ausbeutung angeht. Von wegen Fotografiererlaubnis gegen Gebühr und so weiter.
Und die Indianer dort bieten alles an von Pfeifchen über Deckchen etc, das man aus den Westernfilmen kennt.
Extrem touristisch und 0% "authentisch" - aber andererseits: für viele Indianer IST das die Lebenswirklichkeit.
Hallo! >>> Günstige Unterkünfte gibt es zum Teil in Uni's. Man hat vielleicht nicht den besten Standart, aber man sehr günstig übernachten. >>> YMCA halten auch günstige (teils aber auch sehr schäbige) Unterkünft bereit. >>> ansonsten die normalen Hotelsuchmaschinen zeigen da schon richtig gute Angebote.
Roetli am 17. März 2010 20:49 Das Problem bei den Unis ist, daß dort nur Räume vermietet werden, wenn die großen Ferien sind - und da sind alle anderen Hotels und dgl. besonders teuer und voll, weil auch die Einheimischen kreuz und quer durchs Land reisen!
Naja, ... alle Amis haben nicht Urlaub wenn die Unis Urlaub haben. Die Amis haben bedeutemd weniger Urlaubstage als wir Deutschen ;-) >>> Ich habe häufiger in Unis geschlafen + in Hotels noch viele freie Zimmer vorgefunden. >>>> gerade an den Highways stehen viele "All American Standart" oder "Ramada Inn" und da habe ich auf meinen ganzen Reisen bisher noch nie die Aussage bekommen: Sorry, wir sind ausgebucht. >>>> in gewissen Gegenden muss man aber Roetli recht geben. Zum Springbreak in Miami, Tampa oder Panama City ein Hotelzimmer spontan buchen zu wollen ist nämlich fast eine Mission impossible.
Es gibt preiswerte Langzeitunterkünfte in den USA, falls ihr länger an einem Ort bleiben wollt, sog. extended stay hotels, die findest du unter http://www.extendedstayhotels.com/. Und da sind ganz gute Hotels vertreten, es sind also keine Bruchbuden, auch wenn sie günstiger sind :-))
also ich war vor 3 jahren in der usa und bin 3 monate lang von der ostküste zur westküste gefahren. das auto hab ich mir um 1500 dollar gekauft und und es in LA vor dem rückflug um 1200 verkauft.....also kein schlechtes geschäft würd ich sagen!! beim auto kauf, habe ich vom händler gleich ein kennzeichen bekommen, dass 3 monate gültig war. ich würde mir auf alle fälle ein auto kaufen, es ist einfach um einiges billiger als mieten. viel spass auf der reise!!

Wo ist Deutschland nicht klischeehaft?Oder Europa?
Was ist ein USA Klischee?Auch in den USA gibt es große regionale Unterschiede,eine Stadt in Florida sieht anders aus als im Norden,die Menschen an der Ostküste haben andere Eigenheiten als an der Westküste...
Ich habe einfach ein Problem diese Frage richtig zu verstehen,ich habe bei meinem USA Besuchen wenig Fast Food gegessen,meine Verwandten sind nicht dick,sie tragen auch keine Waffen mit sich herum,die Kinder kauen nicht ständig Kaugummi...haben wir die Klischees jetzt?
Und die Deutschen?Tragen alle Lederhosen,ernähren sich von Sauerkraut und Leberwurst und sind alle blond;-)
birdy100 am 17. März 2010 22:09 Sehr gute Antwort! Die beste, die ich hier gelesen habe. Birdy-München
New York ist nicht Amerika, eher wie ein total konzentriertes Europa. An Kirchen werden die Messen in bis zu 5 Sprachen hintereinander angekündigt...
Wenn´s "Indianerleben wie früher" sein darf, dann findest Du es in "Plymoth Plantation".
Wikipedia weiss mehr:
Plimoth Plantation ist ein lebendiges Freilichtmuseum in Plymouth, Massachusetts.
1620 landeten die Pilgerväter mit 102 Personen auf der Mayflower an der Küste des heutigen Massachusetts und gründeten die Plymouth Kolonie. Nicht weit von der Küste entfernt entstand ihre erste Siedlung.
Diese Siedlung wurde ab 1947 als Museum Plimoth Plantation ... wieder aufgebaut. Dazu wurde das Dorf der Pilgerväter vier Kilometer entfernt von Plymouth entsprechend dem Zeitpunkt 1627 in spekulativer Weise rekonstruiert, da keine wesentlichen Spuren erhalten waren. In diesem Museumsdorf leben Schausteller wie im 17. Jahrhundert, die Häuser wurden nachgebaut, Tiere zurückgezüchtet und selbst kleinste Details rekonstruiert. Die Darsteller unterhalten sich in einem englischen Dialekt, der weit vom amerikanischen entfernt ist. So können die Besucher in das wahre Leben von vor über 350 Jahren eintauchen.
> Weiterhin ist eine Indianersiedlung der Wampanoag Teil des Museums, in der heutige Indianer (nicht in Kleidung des 17. Jahrhunderts, aber in traditioneller Kleidung) das Leben ihrer Vorfahren darstellen und erklären. Darunter auch die Herstellung von Booten aus Baumstämmen und die Errichtung von Hütten und Häusern aus Rinde.
In den Neuenglandstaaten, insb. Maine ist es auch sehr untypisch für Amerika. Hier findet man charmante Orte, nette kleine Häuschen, liebevoll gestaltete kleine Lädchen und jede Menge grüner Landschaft. Als wir das erste Mal durch diese Staaten fuhren, kam es uns vor als wären wir in Europa. Die Staaten Vermont und Maine haben auch ein Verbot von Außenwerbung an den Autobahnen erlassen, so dass man hier nicht die sonst in den USA üblichen Werbetafeln findet. Alles ist noch kleiner, beschaulicher und idyllischer hier!

Wenn du wissen willst, wie die Indianer heute wirklich leben, dann schau mal unter http://www.welt-der-indianer.de/heute/heute.html. Vom Tourismus leben die wenigsten Indianer und die meisten davon auch nur notgedrungen, weil sie eben sonst keine andere Arbeitsmöglichkeit finden. Sie betrachten den Tourismus eher als lästiges Übel bzw. als dringend notwendige Einnahmequelle. Kultur wahren und leben sie lieber unter sich.

Ja da solltest du in die Staaten fahren, die nicht so bekannt und begehrt sind wie zum Beispiel Oregon. Da läuft alles noch eine Nummer kleiner, die Städte sind grüner und ruhiger, man meint man ist irgendwo in Europa unterwegs. Und es gibt sogar Flaschenpfand auf Plastikflaschen und Dosenpfand in Oregon, was sonst unüblich ist in den Staaten. Und in Oregon wird auch fleißig recycelt.
Luise am 16. März 2010 23:58 Jepp. Und auch Washington State ist so (nur Pfand gibt´s keines). Der Northwest ist prima.

http://de.wikipedia.org/wiki/Indianerreservat
Tante Wiki hat auf fast alles eine Antwort.Wenn Du den dort genannten Links folgst wirst Du bestimt fündig,da viele Indianer vom Tourismus leben indem sie Ihre Kultur leben und für Touristen zugänglich machen.
Kanada: Quebec (mit Stadtmauer), mehr wie Paris Die Provinz Quebec selber hat zwar amerikanisches Ambiente aber alles in französisch.. Die Appalachen (Shenandoah National Park) wirken teilweise sehr mitteleuropäisch.
Stimmt-in Kanada findet man keine US-Klischees ;-)
birdy100 am 17. März 2010 22:13 Was bitte ist denn im S. Nat. Park mitteleuropäisch? Wo gibt es hier eine sooo lange Straße ohne eine einzige Ortschaft, wo gibt es hier so viele Laubbäume ohne Unterbrechung? Birdy-München www-reisetippsusa.de
Mein eigenes Fazit....AT&T ging ohne Probleme
15 $ Prepaid mit 15 $ zum telefonieren.
US call 25 ct SMS 20 ct
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Also Fazit. Es gibt kein flächendeckens portables Internet ohne Vertrag. Das einzige was es gibt ist nur für die Ballungszentren "Cricket Wireless".
hola spider, wird nicht ganz einfach, aber dein vorhaben ist bestimmt moeglich. bin ab 25.03 wieder in venezuela, und kann dir dann ein paar tips geben. venezuela per bike lohnt sich allemal. meine mail horstontour@gmx.net alles beste